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Sehr geehrte Frau Bas, sie sagten für eine zukünftige Rentenreform, das „… es [auch] um Einkünfte..“ geht. Meinen Sie Kleinsparer, die für das Alter in ETFs sparen?

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Frage von Eric C. •

Sehr geehrte Frau Bas, sie sagten für eine zukünftige Rentenreform, das „… es [auch] um Einkünfte..“ geht. Meinen Sie Kleinsparer, die für das Alter in ETFs sparen?

Sehr geehrte Frau Bas,

sie sagten für eine zukünftige Rentenreform, das „… es [auch] um Einkünfte..“ geht. Meinen damit Kleinsparer, die privat für die dritte Säule der Rente per ETF sparen und schon knapp 20% Krankenkassen- und Pflegebeiträge auf die betriebliche Altersvorsorge zahlen? Welchen Freibetrag für diese Sparer sehen Sie?

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Antwort von SPD

Sehr geehrter Herr C.,

vielen Dank für Ihre Frage. Da Sie sich auf meine Aufgaben als Bundesministerin für Arbeit und Soziales beziehen, antworte ich Ihnen nicht in meiner Funktion als Abgeordnete, sondern als Mitglied der Bundesregierung sowie dank der Zuarbeit der Bundesverwaltung: 

Die Bundesregierung hat sich für diese Legislaturperiode in einem ersten großen Schritt auf eine Rentenreform mit sechs Bausteinen verständigt. Vier Bausteine wurden bereits beschlossen: Das Rentenpaket 2025 mit der Verlängerung der Haltelinie bis 2031 und der Vollendung der Mütterrente, das Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz sowie die Aktivrente. Daneben wurde auch eine Reform der privaten Altersvorsorge und die Eckpunkte für die Frühstartrente im Kabinett beschlossen. Darüber hinaus hat die Bundesregierung im Dezember 2025 die Alterssicherungskommission eingesetzt. Sie soll weitere Vorschläge zur Alterssicherung erarbeiten. Dazu befasst sich die Kommission mit der zukünftigen nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung und der betrieblichen sowie der privaten Altersvorsorge. Dabei wird sie sich sowohl mit der Ausgaben- als auch der Einnahmenseite beschäftigen. Die Kommission soll der Bundesregierung zum Ende des zweiten Quartals 2026 ihre Vorschläge vorlegen. Den Ergebnissen der Kommission möchte ich nicht vorgreifen. 

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass Sie selbstverständlich die Möglichkeit haben, auch auf direktem Weg mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales Kontakt aufzunehmen. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.bmas.de/DE/Service/Kontakt/kontakt.html.

Mit freundlichen Grüßen

Bärbel Bas

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