Fragen und Antworten

Über Christin Siebel

Ausgeübte Tätigkeit
Gewerkschaftssekretärin
Berufliche Qualifikation
IT-Systemkauffrau
Wohnort
Gelsenkirchen
Geburtsjahr
1985

Christin Siebel schreibt über sich selbst:

Christin Siebel, rote schulterlange Haare, Brille, vor grauem Hintergrund

Mein Name ist Christin Siebel. 1985 wurde ich in Oldenburg geboren.

Zunächst habe ich eine Ausbildung zur IT-Systemkauffrau bei der Telekom gemacht. Das Verlegen von Leitungen, das Löten in den Vermittlungsstellen gehörten dabei zu meinen liebsten Tätigkeiten. Auch durch meine tollen Kolleg:innen war es einfach eine wunderbare Zeit. Bereits am ersten Tag meiner Ausbildung wurde ich Mitglied bei ver.di. Im Laufe der Ausbildung wurde ich Jugend- und Auszubildendenvertreterin (JAV) bei der Telekom und engagierte mich im Landesvorstand -Fachbereich Telekommunikation- der ver.di Jugend Niedersachsen/Bremen.

Nach meiner Ausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung, wollte ich dennoch eine grundlegende Veränderung: Ich wollte studieren. Und zum Glück war ich eine, die von der sozialdemokratischen Bildungspolitik profitiert hat. Es wurde ein Bachelor Studium an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, Journalismus und Public Relations. Danach arbeitete ich in der Pressestelle der SPD-Landtagsfraktion NRW. Hier lernte ich parlamentarische Abläufe kennen. Nun bin ich schon seit fünf Jahren als Gewerkschaftssekretärin für den Schwerpunkt Jugend in der Region Emscher-Lippe tätig. Berufsbegleitend studiere ich Arbeitswissenschaften im Master an der Ruhr-Universität Bochum.

Schon immer war es mir wichtig, mich zu engagieren, mich einzubringen. Mich miteinander und füreinander einzusetzen. Erst bei ver.di., dann als JAV-Vertreterin bei der Telekom. Bei den Jusos in Gelsenkirchen und auch im Landesvorstand NRW.  Und selbstverständlich in der SPD. Im Ortsverein und als Mitglied des Unterbezirksvorstandes. Ich wurde Falken-Vorsitzende in Gelsenkirchen und bin inzwischen auch Sprecherin des Gelsenkirchener Jugendrings im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie. Besonders am Herzen liegt mir die Veranstaltung „Laut gegen Rechts“, deren Initiatorin ich bin.

Der Ruhrpott ist mein Zuhause. Ich lebe hier mit meinem Mann Daniel und unserem Sohn Jonas und hier kriegt mich auch keiner mehr wech. Gemeinsam mit der SPD möchte ich mich im Landtag für Sie einsetzen. Dafür bitte ich um Ihre Stimme und um Ihr Vertrauen.

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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Nordrhein-Westfalen 2022 - 2027
Aktuelles Mandat

Fraktion: SPD
Eingezogen über den Wahlkreis: Gelsenkirchen I - Recklinghausen V
Mandat gewonnen über
Wahlkreis
Wahlkreis
Gelsenkirchen I - Recklinghausen V
Wahlliste
Landesliste SPD
Listenposition
50

Kandidatin Nordrhein-Westfalen Wahl 2022

Angetreten für: SPD
Wahlkreis
Gelsenkirchen I - Recklinghausen V
Wahlliste
Landesliste SPD
Listenposition
50

Politische Ziele

Aufstieg durch Bildung ist meine Erfahrung, meine Motivation und mein Versprechen. Als Gewerkschaftssekretärin weiß ich, dass gute Arbeit auch ein gutes Leben bedeutet. Wir müssen den Investitionsstau in NRW endlich beenden und Wohlstand durch eine florierende Wirtschaft voran treiben. So sichern wir Ausbildungs- und Arbeitsplätze in unseren beiden Städten. Gelsenkirchen und Gladbeck sind mein Zuhause. Dafür trete ich an und will die Stimme im Düsseldorfer Landtag sein.

  • Für gute Arbeit. Mit fairen Löhnen und zukunftsorientierter Arbeit, sorgen wir für gute Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region. Durch Investitionen in unsere beiden Städte entstehen hier die Arbeitsplätze von Morgen. Damit wird der Kohlenpott zur Zukunftsregion. Mit dem Ausbau des Sozialen Arbeitsmarktes bekämpfen wir Arbeitslosigkeit und schaffen Perspektiven.

  • Für die beste Bildung. Mit der SPD setze ich mich dafür ein, dass KiTas endlich gebührenfrei werden und Eltern eine spürbare Entlastung im Geldbeutel erhalten. Wir wollen dafür sorgen, dass in unseren Städten die besten Schulen stehen und weniger Unterricht ausfällt. Unsere Kinder und Jugendlichen haben die beste Bildung verdient. Wir brauchen eine gute Ausbildung für die Fachkräfte von Morgen. Nicht nur an der Uni oder in der Berufsschule, sondern auch in der Praxis im Betrieb. Kein Abschluss ohne Anschluss – auch dafür stehe ich als Sozialdemokratin.

  • Für unsere Städte. Wir brauchen starke Städte, die in das Morgen investieren können. Nur durch einen Altschuldenschnitt werden unsere Städte in die Lage versetzt, ihren immer größeren Herausforderungen gerecht zu werden. Ein Altschuldenschnitt für überschuldete Städte gehört für mich dazu.

Mehr Forderungen und Details findet ihr auf meiner Homepage und in meinen Blogbeiträgen auf: www.christinsiebel.de