Fragen und Antworten
Unabhängig von der aktuellen Entscheidung zeigt die Debatte aus meiner Sicht vor allem, dass wir insgesamt weiter an die psychotherapeutische Versorgung ran müssen: bessere Bedarfsplanung, ein schnellerer Zugang zu passenden Angeboten und Strukturen, die dem tatsächlichen Bedarf endlich gerechter werden.
Eine Reaktivierung des Bahnhofs Hasperde halte ich derzeit nicht für realistisch.
Ich teile Ihren Punkt zur Konkurrenzfähigkeit im Ländervergleich: Auch wenn die konkrete Differenz je nach Besoldungsgruppe, Stufe und Familienkonstellation variiert, ist der Trend eindeutig: Wenn Niedersachsen über Jahre spürbar hinterherläuft, wird der öffentliche Dienst unattraktiver – und das bekommen die Bereiche mit ohnehin hoher Belastung (wie z. B. der Vollzug) zuerst zu spüren.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung – und für die berechtigte Korrektur.
Abstimmverhalten
Gesetz zur Cannabislegalisierung einführen (Beschlussempfehlung)
Einführung der elektronischen Verkündung von Gesetzen und Verordnungen
Kein Fortbestand der Förderschulen im Förderschwerpunkt Lernen (Beschlussempfehlung)
Keine Einstellung staatlicher Förderung von Kampfsportvereinen (Beschlussempfehlung)
Über Constantin Grosch
Constantin Grosch schreibt über sich selbst:

Am 26. August 1992 bin ich in Hanau geboren. Seit 2000 lebe ich in Hameln, schloss hier mein Abitur ab und lebe, nach einem Aufenthalt zwecks Studium in Bielefeld, seit 2017 wieder dauerhaft in Hameln. Schon in meiner Schulzeit fing ich an, mich politisch zu engagieren: zunächst für die Piratenpartei, für die ich 2011 in den Kreistag einzog und seit 2015 für die SPD. 2016 und 2021 wurde ich jeweils wiedergewählt und darf der SPD-Fraktion seit 2019 als deren Vorsitzender vorstehen. In diesem Zuge konnte ich wichtige Entwicklungen bei der Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH, beeinflussen, in deren Aufsichtsrat ich seit über 10 Jahren tätig und deren Vorsitzender ich seit 2016 bin.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der aktiven Behindertenbewegung. 2013 initiierte ich eine Online-Petition, die sich gegen ein in Teilen bis heute bestehendes Einkommens- und Vermögensverbot für behinderte Menschen richtete. Mit befreundeten Aktivist*innen gründete ich die bundesweit aktive Aktionsplattform AbilityWatch e. V. Als dessen Vorsitzender begleitete ich relevanten behindertenpolitischen Bundesgesetzgebungen der letzten Jahre. Im Jahr 2020-21 führte ich mit weiteren Betroffenen erfolgreich eine Verfassungsbeschwerde für eine transparente Triage-Regelung an.
Zu meinen weiteren Tätigkeiten zählen:
- Niedersächsischer Landkreistag - stellv. Präsidiumsmitglied (seit 2022)
- Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Hameln e. V. - Vorsitzender (seit 2023)
- AbilityWatch e. V. - Vorsitzender