Hallo Hr. Herrmann,wie kann es sein das zuerst gesagt wurde es wird an der 1 Jährigen Haltefrist für Krypto festgehalten was ja Kraft Gesetzt gilt und jetzt soll es geändert werden?Bitte nicht ändern
Hallo Herr Herrmann,wie kann es sein das zuerst gesagt wurde es wird an der 1 Jährigen Haltefrist für Krypto festgehalten was ja Kraft Gesetzt gilt und jetzt soll es geändert werden?Bitte nicht ändern
Es kann doch nicht sein das Sparen bestraft werden soll "Sparen Langfristig "
Für die Altersvorsorge wäre Bitcoin eine echte Chance!
Ich bin für das weitere bestehen der 1Jährigen Haltefrist für Krypto!
Das Verständnis von Krypto und Bitcoin sollte besser ermittelt werden, da Bitcoin dezentral ist und somit gleichzusetzen ist mit Gold,
alle anderen Krypto/Protokolle sind zentraler Partein, bei Bitcoin gibt es soetwas garnicht!
Sehr geehrter Herr M.,
vielen Dank für Ihre Frage vom 25. Juli 2026, in der Sie eine mögliche Änderung in der Besteuerung von Gewinnen aus Kryptowährungsgeschäften thematisieren. Aktuell gilt, dass Gewinne nach einer Haltedauer von mehr als einen Jahr steuerfrei sind. Diese Regelung war sicher auch ein Anreiz für längerfristige Anlagestrategien. Ich stimme Ihnen daher zu, dass ein möglicher Wegfall der Haltefrist Erträge von langfristigen Sparern und Anleger künftig schmälern würde. Allerdings fällt diese Thematik in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Finanzen, welches für steuerrechtliche Regelungen zuständig ist. Allgemein kann ich Ihnen mitteilen, dass die Bundesregierung am 6. Juli 2026 eine Neuordnung der Krypto-Besteuerung beschlossen hat. Für eine Umsetzung wäre allerdings eine Änderung des Einkommenssteuergesetzes erforderlich, die den parlamentarischen Prozess durchlaufen müsste. Ob es ggf. einen Bestandsschutz geben wird, ist dabei noch völlig offen. Auch wenn ich Ihnen nicht unmittelbar behilflich sein konnte, möchte Ich Ihnen aber versichern, dass sich die Bayerische Staatsregierung im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin für eine sozial ausgewogene und zukunftssichere Steuerpolitik einsetzen wird.“
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Herrmann, MdL
