Wie sollen einkommensschwache Haushalte zukünftig ihre Energiekosten bezahlen, wenn die Preise immer weiter steigen und eine energetische Sanierung trotz Förderung nicht finanzierbar ist?

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Wie sollen einkommensschwache Haushalte zukünftig ihre Energiekosten bezahlen, wenn die Preise immer weiter steigen und eine energetische Sanierung trotz Förderung nicht finanzierbar ist?

Sehr geehrte Frau Barley,

In der Sendung Hart aber Fair vom 11.10.2021 vertraten Sie die Meinung, dass jene Kilowattstunde am billigsten sei, die man nicht verbraucht. Anschließend kam noch der Hinweis, dass man ja energetisch sanieren oder dämmen könne, um die Kosten zu senken und dass dies bereits vom Staat gefördert wird. Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass viele Haushalte sich eine englische Sanierung trotz Förderung nicht leisten können (u.a. auch weil die Baukosten insbesondere im vergangenen Jahr massiv gestiegen sind) oder auch dass eine solche Sanierung von vielen Vermietern nur extrem langsam in Angriff genommen wird, wobei die Kosten dann in aller Regel auch noch auf den Mieter umgelegt werden? Haben Sie auch Maßnahmen um diesen Fällen zu helfen? Ihre Aussage in jener Sendung hat sich für viele jedenfalls wie ein Schlag ins Gesicht angefühlt, dabei sollte Ihre Partei, die SPD, doch gerade auch für die einkommensschwächeren Bürger*innen einstehen.

Frage von Peter P. am
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