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Reform der Familienversicherung: ​Warum wird die Familienversicherung auf 3,5% statt auf den Mindestbeitrag angehoben, und wie rechtfertigt man diese Privilegierung gegenüber kinderlosen Ehepaaren?

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Nina Warken
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Frage von Birgit V. •

Reform der Familienversicherung: ​Warum wird die Familienversicherung auf 3,5% statt auf den Mindestbeitrag angehoben, und wie rechtfertigt man diese Privilegierung gegenüber kinderlosen Ehepaaren?

Sehr geehrte Frau Warken,

ich gebrüße den Schritt zur Reformierung aber warum werden weiterhin

1. Kinderlose Paare benachteiligt. Wenn die Kinder ein bestimmtes Alter erreicht haben, ist der Schutz der Familie nicht mehr nötig. Ich kenne viele, die bereits Enkelkinder haben und noch kostenlos versichert sind. Wer sich ohne Kinder entscheidet zu Hause bleiben zahlt 220€ und nicht nur 3,5%. Entspricht das noch dem Gleichbehandlungsgrundsatz?

MfG

BV

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Antwort von CDU

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

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Für Anliegen aus dem Wahlkreis Odenwald-Tauber wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Abgeordnetenbüro unter: nina.warken@bundestag.de

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Mit freundlichen Grüßen
Team Warken

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