Reform der Familienversicherung: Warum wird die Familienversicherung auf 3,5% statt auf den Mindestbeitrag angehoben, und wie rechtfertigt man diese Privilegierung gegenüber kinderlosen Ehepaaren?
Sehr geehrte Frau Warken,
ich gebrüße den Schritt zur Reformierung aber warum werden weiterhin
1. Kinderlose Paare benachteiligt. Wenn die Kinder ein bestimmtes Alter erreicht haben, ist der Schutz der Familie nicht mehr nötig. Ich kenne viele, die bereits Enkelkinder haben und noch kostenlos versichert sind. Wer sich ohne Kinder entscheidet zu Hause bleiben zahlt 220€ und nicht nur 3,5%. Entspricht das noch dem Gleichbehandlungsgrundsatz?
MfG
BV
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