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Tierschutz, warum keine Konsequenzen nach Empfehlungen der Veterinärmedizin und Studien, in puncto Qualzucht, Haltung, Schlachtung, Langstrecke, Import, Export-nicht artgerecht gehaltener Nutztiere?

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Frage von Norbert E. U. •

Tierschutz, warum keine Konsequenzen nach Empfehlungen der Veterinärmedizin und Studien, in puncto Qualzucht, Haltung, Schlachtung, Langstrecke, Import, Export-nicht artgerecht gehaltener Nutztiere?

Sehr geehrte Frau Breher

Thema Tierschutz, warum gibt es keine Konsequenzen in der Gesetzgebung nach Empfehlungen der Veterinärmedizin und Studien, in puncto: Qualzucht, Haltung, Schlachtung, Langstrecke, Import, Export-nicht artgerecht gehaltener Nutztiere?

MfG

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Antwort von CDU

Sehr geehrter Herr U.,

gerne beantworte ich Ihre Frage  – allerdings nicht über abgeordnetenwatch.de.

Ich möchte Ihnen auch kurz erläutern, warum: Diese Plattform sieht sich als Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern, doch ich bin der Überzeugung, dass ein direkter Austausch ohne Umwege der beste Weg ist. Als direkt gewählte Abgeordnete bin ich jederzeit ansprechbar – sei es in einer Bürgersprechstunde, bei einer öffentlichen Veranstaltung oder über eine schriftliche Anfrage. Deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie mir persönlich Ihre Frage stellen. Sie erreichen mich unter: silvia.breher@bundestag.de

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Breher

Anmerkung der Redaktion
Mit dem Portal abgeordnetenwatch.de schaffen wir einen öffentlichen Dialog auf Augenhöhe. Wir möchten Bürger:innen die Möglichkeit geben, öffentliche Fragen an Abgeordnete oder Kandidierende zu stellen. Dies steht bewusst als Ergänzung zur privaten, nicht öffentlichen Korrespondenz. Doch unser reges Frageaufkommen an Politiker:innen zeigen den Bedarf an öffentlicher Kommunikation. Genau wie die bewusste Entscheidung, eine Frage öffentlich zu stellen, steht es auch allen Abgeordneten selbstverständlich frei zu entscheiden ob eine Frage auch öffentlich beantwortet werden soll. Aus Transparenzgründen wird dies von uns ebenfalls öffentlich dokumentiert. So kann sich jede:r selbst ein Bild davon machen, ob man mit dem Antwortverhalten zufrieden ist. Durch die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen, ermutigen Bürger:innen, sich mit Politik auseinanderzusetzen und sich mit ihren Anliegen z.B. direkt an Wahlkreisabgeordnete zu wenden. So ist auch der watch-Gedanke unserer Plattform zu verstehen: Jede:r watcht (wörtlich übersetzt: zusehen oder beobachten) hier Politiker:innen. Diese üben schließlich qua ihres Mandates eine öffentliche Funktion aus und müssen sich somit auch mit der Öffentlichkeit auseinandersetzen.
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