Ich habe der Reform zugestimmt, weil die gesetzliche Krankenversicherung vor großen finanziellen Herausforderungen steht und wir handeln müssen, um ihre langfristige Stabilität zu sichern.
Derzeit zahlen Mitglieder des Deutschen Bundestages nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein.
Aus meiner Sicht hat sich die bestehende Regelung bewährt; langfristig sind die Zahlen der Alkoholunfälle bereits stark gesunken.
Das Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Interessen der Beschäftigten und den Bedürfnissen der Unternehmen, um Wachstum, Investitionen und sichere Arbeitsplätze langfristig zu sichern.
Ich werde mich im parlamentarischen Verfahren dafür einsetzen, dass dem Transparenzgebot und dem Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Informationszugang ausreichend Rechnung getragen wird.
Ja, ich halte die von der Alterssicherungskommission vorgeschlagene Orientierung des Renteneintrittsalters an der Lebenserwartung grundsätzlich für richtig.
