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Rheinmetall favorisiert eine militärische Energieunabhängigkeit Europas durch synthetische Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien. Wird eine Vollbremsung beim EE-Ausbau auch militärisch zum Risiko?

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Thomas Röwekamp
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Frage von Götz K. •

Rheinmetall favorisiert eine militärische Energieunabhängigkeit Europas durch synthetische Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien. Wird eine Vollbremsung beim EE-Ausbau auch militärisch zum Risiko?

Rheinmetall liebt Wind und Sonne

"Die europäischen Treibstoffvorräte reichen für drei Monate Krieg"

(n-tv.de, 15.02.2026)

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wasserstoff-Projekt-von-Rheinmetall-Die-europaeischen-Treibstoffvorraete-reichen-fuer-drei-Monate-Krieg-id30354124.html

(NDR info, auf YouTube 10.02.2026)

"Netzpaket 2026" von Ministerin Reiche: Ausbau-Stopp für Erneuerbare Energien?

https://youtu.be/AnVo3YWuTzc?si=msO0xf2Xq96Qs_5I

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Antwort von CDU

Sehr geehrter Herr K.,

die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit eines Staates hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Dazu gehören auch Fragen der Energieversorgung und der Resilienz kritischer Infrastrukturen.

Gleichzeitig ist es wichtig, unterschiedliche Politikbereiche nicht miteinander zu vermischen. Entscheidungen über den Ausbau erneuerbarer Energien werden im Rahmen der Energie- und Wirtschaftspolitik getroffen und verfolgen in erster Linie klimapolitische, wirtschaftliche und versorgungssicherheitsbezogene Ziele.

Die Bundeswehr und die NATO sind auf eine verlässliche und krisenfeste Energieversorgung angewiesen. Daher spielt die Frage der Versorgungssicherheit auch in der sicherheitspolitischen Bewertung grundsätzlich eine Rolle. Konkrete energiepolitische Maßnahmen sind jedoch Sache der zuständigen Fachressorts und des Gesetzgebers.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Thomas Röwekamp

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