| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Matthias Hey | SPD | 15 - Gotha II | Dagegen gestimmt |
| | Björn Höcke | AfD | 40 - Greiz II | Dafür gestimmt |
![]() | Thomas Hoffmann | AfD | 43 - Altenburger Land I | Dafür gestimmt |
| | Nadine Hoffmann | AfD | 18 - Hildburghausen I / Schmalkalden-Meiningen III | Dafür gestimmt |
![]() | Dirk Hoffmeister | BSW | Dagegen gestimmt | |
| | Sigrid Hupach | BSW | Dagegen gestimmt | |
![]() | Ralph Hutschenreuther | BSW | Dagegen gestimmt | |
| | Denny Jankowski | AfD | 35 - Saale-Holzland-Kreis I | Dafür gestimmt |
| | Ulrike Jary | CDU | 6 - Wartburgkreis II | Dagegen gestimmt |
| | Moritz Kalthoff | SPD | 33 - Saale-Orla-Kreis I | Dagegen gestimmt |
![]() | Alexander Kästner | BSW | Dagegen gestimmt | |
| | Olaf Kießling | AfD | 23 - Ilm-Kreis II | Dafür gestimmt |
| | Roberto Kobelt | BSW | Dagegen gestimmt | |
| | Thadäus König | CDU | 1 - Eichsfeld I | Dagegen gestimmt |
| | Katharina König-Preuss | Die Linke | 29 - Saalfeld-Rudolstadt II | Dagegen gestimmt |
| | Maik Kowalleck | CDU | 29 - Saalfeld-Rudolstadt II | Dagegen gestimmt |
![]() | Marcel Kramer | AfD | 14 - Gotha I | Dafür gestimmt |
| | Uwe Krell | AfD | 5 - Wartburgkreis I | Dafür gestimmt |
| | Tilo Kummer | BSW | Dagegen gestimmt | |
![]() | Sven Küntzel | BSW | Nicht beteiligt | |
![]() | Dieter Michael Laudenbach | AfD | 41 - Gera I | Dafür gestimmt |
| | Wolfgang Lauerwald | AfD | 42 - Gera II | Dafür gestimmt |
| | Lutz Liebscher | SPD | 38 - Jena II | Dagegen gestimmt |
| | Thomas Luhn | AfD | 21 - Suhl / Schmalkalden-Meiningen IV | Dafür gestimmt |
| | Dorothea Marx | SPD | 2 - Eichsfeld II | Dagegen gestimmt |
Bekämpfung des Linksextremismus in Thüringen
Der Landtag hat sich mit einem Antrag der AfD-Fraktion zur Bekämpfung des Linksextremismus in Thüringen befasst. Darin äußert die Fraktion, dass linksextreme Gewalt und Strukturen im Land zugenommen hätten und staatliche Maßnahmen bislang nicht ausreichend wirksam gewesen seien. Kritisiert werden unter anderem eine vergleichsweise niedrige Aufklärungsquote entsprechender Straftaten, Defizite bei der Strafverfolgung sowie der Umgang staatlicher Stellen mit bestimmten Organisationen. Zugleich wird auf steigende Zahlen von Angriffen auf Amts- und Mandatsträger sowie auf politische Einrichtungen hingewiesen.
Die Landesregierung wird daher aufgefordert, Maßnahmen zur stärkeren Bekämpfung linksextremistischer Gewalt zu ergreifen. Dazu zählen unter anderem eine bessere Ausstattung der Sicherheitsbehörden, eine konsequentere Durchsetzung bestehender Gesetze, eine intensivere Beobachtung entsprechender Strukturen sowie eine Überprüfung staatlicher Fördermittel. Außerdem soll die Zusammenarbeit mit anderen Behörden ausgebaut und regelmäßig über die Entwicklung der Szene berichtet werden.
Der Antrag wurde mit 51 Gegenstimmen abgelehnt. 31 Abgeordnete stimmten dafür, es gab eine Enthaltung von Martina Schweinsburg (CDU-Fraktion).
