Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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meine frage wäre: ist es heutzutage aus wirtschaftlichen sowie auch moralisch-und ethischen als auch aus umweltgründen überhaupt noch sinnvoll in einem dichtbesiedelten industrieland wie deutschland die massentierhaltung -auch für den export- weiter zu betreiben und sollte man nicht besser andere wege gehen, was halten sie z.b. von insektenschälchen für katzen statt rind? (...)

Von: Ertvan Guvyy

(...) Nicht die Zahl der Tiere ist entscheidend, sondern die Standards für Haltung, Zucht, Transport und Schlachtung der Tiere. Der bäuerliche Kleinbetrieb der 50er Jahre war romantisch, aber für Mensch und Tier nicht besser. (...)

in bezug auf die tierquälerei (im großen und im kleinen betrieb) möchte ich anfragen ob die grünen aktiv etwas dagegen anstreben und nicht nur fordern(z.b. gesetzesvorschlag strafmaßänderung,statt geld-haftbußen etc.) (...)

Von: Ertvan Guvyy

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) Schon seit vielen Jahren fordert die bündnisgrüne Bundestagsfraktion: Die industrielle Massentierhaltung muss enden - und das in den nächsten 20 Jahren. Wir wollen die Art und Weise, wie wir unser Essen produzieren, verändern. (...)

(...) Die Grünen saßen 2016 mit am Kabinettstisch, als die Rodung des Hambacher Forstes durchgewunken wurde damals zusammen mit der SPD. „Braunkohlenabbau ist im rheinischen Revier weiterhin erforderlich, dabei bleiben die Abbaugrenzen der Tagebaue Inden und Hambach unverändert“, heißt es im Beschluss der damaligen Landesregierung. (...)

Von: Müorlqr Xranabtyh

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) Aus unserer Sicht ist eine Installation einer Windenergieanlage in einem wirtschaftlich stark genutzten Nadelwalds vertretbar, in ökologisch wertvollen Laubwäldern dagegen nicht. Die aktuelle schwarz-gelbe Landesregierung hat die Installation von Windenergieanlagen in Forsten jedoch mit ihrem Beschluss des Landesentwicklungsplans deutlich erschwert und trägt damit den Konflikt mehr in die Fläche. (...)

(...) Sehr geehrter Herr Nietan, ein wichtiges Thema dessen Billigung erschreckend ist ,ist wieso das krankmachende /krebserregende Glyphosat in Deutschland und der EU weiter geduldet wird und mir als Mensch das Recht auf gesunde Lebensmittel und Schutz meiner Gesundheit verwehrt wird. Anknüpfen möchte ich den hohen Gehalt an Nitrat durch Dünger im Grundwasser was ebenfalls schädlich für den Menschen ist. (...)

Von: Müorlqr Xranabtyh

An:

(...) Meine Partei, die SPD, will die Anwendung des Wirkstoffes Glyphosat in der europäischen Landwirtschaft beenden. Auch vielen anderen chemischem Mitteln muss Schluss sein. (...)

(...) können Sie mir bitte mitteilen, wie viele Hektar Waldbestand in dem als windschwachen Gebiet ausgewiesenem, tausendjährigem Reinhardswald für den geplanten Windpark gerodet werden müßen und wie sich dies mit den Kernthemen Natur-Umwelt-und Artenschutz Ihrer Partei vereinbaren läßt?

Von: Npuvz Oynax

An: Porträt von Katrin Göring-Eckardt, lächelnd, in rotem Kleid, mit schmaler brauner Halskette

(...) Der Zusammenhang zwischen Windenergie und dem Umwelt- und Artenschutz liegt auf der Hand. Nicht zuletzt der vergangene Dürresommer hat deutlich gezeigt, wie sehr unsere Wälder unter den Auswirkungen des Klimawandels und der damit einhergehenden Wetterextreme, sei es Dürre und Waldbrände genauso wie Starkstürme, leiden. (...)

Schon in geringen Mengen schädigen Glyphosat und »Roundup« die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren. In menschlichen Zellen kann »Roundup« innerhalb von 24 Stunden zum vollständigen Zelltod führen. (...)

Von: Zvpunry iba Yüggjvgm

An:
Amira Mohamed Ali
DIE LINKE

(...) DIE LINKE fordert deshalb einen sofortigen Ausstieg aus der Verwendung von Glyphosat. Wir haben den Deutschen Bundestag mit einem Antrag darüber abstimmen lassen (Bundestags-Drucksache: 19/266). (...)

Schon in geringen Mengen schädigen Glyphosat und »Roundup« die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren. In menschlichen Zellen kann »Roundup« innerhalb von 24 Stunden zum vollständigen Zelltod führen. (...)

Von: Zvpunry iba Yüggjvgm

(...) Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass der Einsatz von Glyphosat in Deutschland voraussichtlich nicht gesundheitsschädlich ist. Ein Verbot von Glyphosat würde dazu führen, dass andere Breitbandherbizide in größerer Menge ausgebracht werden müsste. (...)

Schon in geringen Mengen schädigen Glyphosat und »Roundup« die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren. In menschlichen Zellen kann »Roundup« innerhalb von 24 Stunden zum vollständigen Zelltod führen. (...)

Von: Zvpunry iba Yüggjvgm

An:
Steffi Lemke
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Schon in geringen Mengen schädigen Glyphosat und »Roundup« die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren. In menschlichen Zellen kann »Roundup« innerhalb von 24 Stunden zum vollständigen Zelltod führen. (...)

Von: Zvpunry iba Yüggjvgm

An:

(...) Die von Ihnen angeführten „wissenschaftlichen Belege“ erscheinen mir daher recht zweifelhaft. (...)

Schon in geringen Mengen schädigen Glyphosat und »Roundup« die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren. In menschlichen Zellen kann »Roundup« innerhalb von 24 Stunden zum vollständigen Zelltod führen. (...)

Von: Zvpunry iba Yüggjvgm

An:

(...) Mit dem Koalitionsvertrag haben wir uns mit der CDU/CSU darauf verständigt, dass der Einsatz von Glyphosat so schnell wie möglich grundsätzlich beendet wird. (...)

(...) Frau Nahles, würden sie Bio Landwirtschaft unterstützen wenn ja wie?

Von: Nycnefyna Ömqny

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Gäbe es dort Möglichkeiten so etwas wie "Prämien" für Unternehmen mit pflanzenbasierten Produkten einzuführen? Hätte die Abschaffung der Massentierhaltung, bis auf die wahrscheinliche Preiserhöhung von Fleischprodukten, sonst irgendwelche Nachteile? (...)

Von: Avan Fvrsxr

An:
Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) Leidende Tiere gehören zum Alltag und werden bei Kontrollen immer wieder als „normal“ hingenommen. Wir fordern eine tiergerechte Haltung der Tiere in der Landwirtschaft, etwa durch höhere Mindeststandards. Zudem braucht es eine Verbesserung der Kontrollen. (...)

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