Hamburg ist über alle ärztlichen Fachgruppen hinweg überversorgt.
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Als konstruktive Opposition unterbreiten wir der hiesigen Landesregierung, dem Hamburger Senat, im Parlamentsbetrieb immer wieder Verbesserungsvorschläge oder decken Missstände auf.
Leider kommt es bei der Anerkennung ärztlicher Qualifikationen aus EU-Mitgliedstaaten immer wieder zu Verzögerungen. Die Verfahren liegen in der Verantwortung der Bundesländer, und je nach Behörde kann es zu langen Bearbeitungszeiten kommen.
Eine Gebühr von 200 Euro pro Arzttermin für gesetzlich Versicherte ist keine allgemein geeinte Position der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und wird von uns nicht verfolgt
Auch ich kenne den von Ihnen genannten Vorschlag einer „200-Euro-Facharztgebühr“ und kann Ihnen sagen, dass ich diesen ablehne.
Zu gesundheitspolitischen Anfragen bitten wir, sich direkt mit dem Bundesministerium für Gesundheit in Verbindung zu setzen unter poststelle@bmg.bund.de.