
(...) Ich halte diesen konstruktiven Ansatz für erfolgversprechender, als sich als Politiker*in hinzustellen und einfach zu sagen: A100, nicht mit mir. Das ist ein Pokerspiel, alles oder nichts. (...)

(...) Ich halte diesen konstruktiven Ansatz für erfolgversprechender, als sich als Politiker*in hinzustellen und einfach zu sagen: A100, nicht mit mir. Das ist ein Pokerspiel, alles oder nichts. (...)
(...) einer Maximalleistung stehe ich allerdings skeptisch gegenüber, auch weil es aus Sicht vieler Verbraucher eine Überregulierung darstellen würde. (Zumal das Auto noch für viele Deutsche das liebste Kind ist.) Ich glaube es wäre zielführender, schrittweise weitere Obergrenzen für den Schadstoffaustoß (inklusive CO2-Emissionen) festzulegen. Damit wird auch eine Differenzierung nach dem Grad der Klimaschädlichkeit der unterschiedlichen Antriebsarten möglich. (...)
(...) Durch die Heranführung von mehreren zehntausend Kraftfahrzeugen an den Treptower Park und dem damit folgenden Umbau der Kreuzung Elsenstraße / Am Treptower Park (siehe: http://renephoenix.de/18983?refer=18994 ), ist vorherzusehen, dass die Verkehrsmengen nur schwer bewerkstelligt werden können. Die Elsen- und Künastbrücke werden die Nadelöhre sein. (...)
(...) DIE LINKE lehnt den Weiterbau der A 100 grundsätzlich ab. Ein innerstädtischer Autobahnring widerspricht sowohl den Ansprüchen an eine soziale und umweltgerechte Stadtentwicklung als auch den Klima- und Umweltzielen der Berliner Stadtpolitik. (...)
(...) Die Folgen für zehntausende Berliner*innen in den anliegenden Kiezen: mehr Verkehr, Lärm und Luftverschmutzung zu Lasten von Gesundheit, Wohn- und Lebensqualität. (...)