(...) Nein, ich bin im November 2016 auf der Landesmitgliederversammlung der Bremer Grünen zum Direktkandidaten für Bremen II und Bremenhaven gewählt worden.Ich habe weder eigenes Geld einbringen müssen, noch bin ich jemals gefragt worden im weiteren Verlauf eigenes Geld einbringen zu müssen.Ich arbeite beim Fraunhofer Institut für Windenergie in Bremerhaven und bin ehrenamtlicher Stadtrat in Bremerhaven für Grün in der Stadt. Mir ist es wichtig meine berufliche Unabhängigkeit und die ehrenamtliche politische Tätigkeit zu verbinden.Natürlich musste ich sowohl beruflich als auch familiär die Belastungen des Wahlkampfs einplanen und konnte letztlich alles unter einen Hut bringen. Für mich ist die Bundestagskandidatur eine tolle Chance mit Menschen über die Zukunft unserer Gesellschaft zu diskutieren. (...)
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(...) DIE LINKE fordert die gleichberechtigte Teilhabe von geflüchteten Menschen für eine gelingende Integration. Wir treten für eine Sozialpolitik ein, die allen Menschen bezahlbare Wohnungen, eine hervorragende Bildung und Chancen am Arbeitsmarkt ermöglicht. (...)
(...) Wie wohl die meisten Mandatsträger/innen zahle ich monatlich einen Teil meiner Diät an den SPD-Kreisverband, der dieses Geld für künftige Wahlkämpfe zurücklegt. Da diese finanzielle Beteiligung erst erbeten wird, nachdem man mit Unterstützung der Partei ein Mandat errungen hat und entsprechende Bezüge erhält, sehe ich darin kein Problem - wie groß die eigenen finanziellen Mittel vor der Abgeordnetentätigkeit waren, spielt ja dann überhaupt keine Rolle. (...)
Bei der internationalistischen Liste/MLPD hängt eine Kandidatur nicht vom privaten Geldbeutel ab. Die geschilderten Zustände finde ich skandalös!
(...) Bei der Wahl der Direktkandidaten spielte das keine Rolle. Daher sehe ich auch keine Probleme bei der derzeitigen Wahlkampffinanzierung. Sie erfolgt aus Mitteln der FDP. (...)