Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines humanitären Bundesaufnahmeprogrammes für besonders gefährdete Afghan*innen geeinigt.
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als Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe setze ich mich bereits seit meinem Amtsantritt Anfang des Jahres dafür ein, dass das im Koalitionsvertrag festgelegte Bundesaufnahmeprogramm für Afghanistan so schnell und so umfassend wie möglich auf den Weg gebracht wird.
Für eine exakte Auskunft über die Anzahl der von den USA und Frankreich aufgenommenen afghanischen Ortskräfte wenden Sie sich bitte an die zuständigen Stellen der beiden Länder
Deutschland hat seine Anstrengungen als wichtigstes humanitäres Geberland für Afghanistan noch einmal intensiviert
Auch andere gesetzliche Bleiberechtsregelungen, die es jetzt bereits schon gibt im Aufenthaltsgesetz, sollen so gestaltet werden, dass mehr Menschen sie in Anspruch nehmen können. Zukünftig soll man nach 6 Jahren eine Aufenthaltserlaubnis nach der Bleiberechtsregelung bekommen, nicht erst nach 8 Jahren wie bisher.