Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Gabi Fechtner Foto
Antwort 10.09.2017 von Gabriele Fechtner MLPD

(...) Das muss natürlich damit einhergehen, konsequent für die Verbesserung der sozialen Lage der Arbeiterklasse und breiten Massen im Kapitalismus auf Kosten der Profite der Monopole zu kämpfen! So fordern wir die Abschaffung der Hartz-Gesetze, die Erhöhung und unbegrenzte Zahlung des ALG I für die Dauer der Arbeitslosigkeit und die Erhöhung der Sozialhilfe und der Grundsicherung. (...)

Portrait von Heribert Hirte
Antwort 11.09.2017 von Heribert Hirte CDU

(...) Denn Sie wissen so gut wie ich, dass alleine schon der Verdacht einer "Verfehlung" zum Imageschaden führt - ob er sich letztlich bewahrheitet, spielt in den Medien selten eine prominente Rolle. Ich bin vielmehr für eine konsequente innerbetriebliche Aufklärung und weisungsunabhängige Complianceabteilungen in allen großen Unternehmen. (...)

Bild
Antwort 13.09.2017 von Norbert Brackmann CDU

(...) Lobbyregister Ein „verbindliches Lobbyistenregister“ besteht bereits über die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Einsatz von außerhalb des öffentlichen Dienstes Beschäftigten (externen Personen) in der Bundesverwaltung“, die CDU und CSU durchgesetzt haben. Der Präsident des Deutschen Bundestages führt seit 1972 eine öffentliche Liste, in der Verbände eingetragen werden können, die Interessen gegenüber dem Bundestag oder der Bundesregierung vertreten. (...)

Hansjörg Durz
Antwort 11.09.2017 von Hansjörg Durz CSU

(...) Eine Dokumentationspflicht für jede vermeintlich unmittelbare oder mittelbare Beeinflussung von Vorlagen der Exekutive durch Lobbyisten lehnen CDU und CSU jedoch ab. Eine solche Verpflichtung würde zu einem unübersehbaren Verwaltungsaufwand führen. (...)

Portrait von Dagmar Freitag
Antwort 07.09.2017 von Dagmar Freitag SPD

(...) Seine Begründung, er wolle damit verhindern, dass sich Menschen weiter in Lebensgefahr und in die Hände krimineller Schlepper begeben, ist nicht akzeptabel. Denn mit der weiteren Verweigerung der Zusammenführung von Familien, die schon jetzt und auch weiterhin monate- und jahrelang getrennt sind, treibt er die Menschen, vor allem Frauen und Kinder, in die Hände von Schleppern und gefährdet damit deren Leben. (...)