(...) Ein Großteil fundamentaler Islamisten radikalisiert sich hier bei uns. Deshalb müssen wir die Beratungs- und Präventionsstrukturen für junge Menschen stärken und Personen im Schul- und Jugendbereich besser für das Erkennen von Radikalisierungsprozessen qualifizieren. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) Wir Freie Demokraten setzen uns für die Religionsfreiheit und die Gleichbehandlung von Kirchen-, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ein. Denn zur Freiheit des Einzelnen gehört die Suche nach dem Sinn und den Werten des eigenen Lebens, die viele Menschen in ihrer persönlichen Glaubensüberzeugung und Weltanschauung finden. (...)
(...) Auch von einem generellen Kopftuchverbot in Kindergärten und Schulen halte ich nichts. Es gab bisher einen dokumentierten Fall einer Schülerin, das in der Sekundarstufe einen Niqab getragen und ohne irgendwelche schulinternen Probleme ihren Abschluss gemacht hat. (...)
(...) Nichtsdestotrotz sind Ihre Fragen wichtig und ich möchte sie nicht unbeantwortet lassen. Ich würde Sie dahIch würde Sie daher gern einladenin die Bürgersprechstunde zu kommen oder sich telefonisch mit meinem Büro in Verbindung zu setzen, sodass wir die von Ihnen eingebrachten Themen in einem angemessenen Umfang diskutieren können. Alle relevanten Kontaktdaten finden sie auf meiner Homepage unter http://www.luczak-berlin.de/kontakt/ . (...)
(...) Man kann kritisieren, dass alle Bundesländer Kirchenaustrittsgebühren erheben – dies tun wir als Partei. Allerdings sind diese Gebühren, die Verwaltungsgebühren und keine Gerichtsgebühren sind, die Konsequenz daraus, dass der Staat für die Kirchen die Kirchensteuer einzieht und er deshalb wissen muss, wer Mitglied ist und wer nicht. (...)
(...) Die Grundlage unserer freien Gesellschaft ist das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Rechtsprechung zum Kopftuch die positive Religionsfreiheit gestärkt. Der Staat hat demnach nicht zu beurteilen, welche Bekleidungsvorschriften jemand aus religiösen oder weltanschaulichen Gründen für sich als verpflichtend ansieht oder nicht. (...)