(...) was ich daraus gelernt habe? Dass eine solche Reise bei einigen Leuten in hohem Maße Neidhormone freisetzt und dass dies mitunter Menschen sind, die für Ihre eigene, miserable Existenz andere verantwortlich machen und nicht jene Mischung aus Bequemlichkeit und Borniertheit, die tatsächlich dafür ursächlich ist. Aber das trifft auf Sie natürlich nicht zu. (...)
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(...) wie ein Zoll wirken. Also handelshemmend wirkend und nach die volkswirtschaftliche Lehre wohlstandmindend für alle sein. (...)
(...) Zielführender wäre, endlich auch (unter anderem) den Verkehrssektor in den europäischen CO2-Zerifikatehandel ETS zu integrieren. Damit würden klimaschädliche Mobilitätsformen entsprechend stärker besteuert und Innovationen gefördert. Besonders im Bereich des Schiffsverkehrs setze ich mich dafür ein, die Verfeuerung von Schweröl für Schiffe zu untersagen, die europäische Häfen anlaufen wollen. (...)
(...) Die Entwicklung des ETS-Preises hat gezeigt, dass die Reform des Emissionshandels den richtigen Rahmen zur langfristigen Senkung der CO2-Emissionen gesetzt hat. Mit der Marktstabilitätsreserve besitzt das ETS bereits ein Instrument für eine automatische Anpassung der Menge an Zertifikaten. (...)
(...) Wir bitten um Verständnis, dass wir den Privatbereich der Abgeordneten grundsätzlich nicht kommentieren. Dienstreisen von Abgeordneten dienen dazu, sich ein Bild von der Lage zu machen. (...)
(...) die Bewegung "Fridays for Future" begrüße ich sehr. Sie zeigt zweierlei: Einen Aufschwung der Rebellion der Jugend und ein auf breiter Front erwachendes Umweltbewusstsein. (...)