Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 19.04.2012 von Jörg Löbe FDP

(...) auf Ihre Frage des Individualverkehrs bezogen, ich würde die Tempokontrollen speziell vor Schulen noch verstärken. Auch das unerlaubte Parken z.B. in der Schutzzone von Schulen, sogar häufig von Eltern, gehört bestraft. Eine Fahrt mit Tempo 83 in einer 30iger Zone vor einer Duisburger Schule wird mir mit 4 Wochen Führerscheinentzug viel zu schwach bestraft. (...)

Antwort 08.05.2012 von Sylvia Linn CDU

(...) B. an die Vermüllung in unseren Naherholungsgebiete (z.B. Toeppersee) denke, stellt sich sogar die weitergehende Frage, wie man hier für Sauberkeit und Ordnung sorgen kann. Hier wäre eine Option den Ordnungsdienst so auszubauen, dass mit den Einnahmen aus Verwarnungen die Ordungskräft bezahlt werden können. (...)

Antwort 18.04.2012 von Sait Keles BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) "Heuschrecke" in die Höhe katapultiert ist, nachdem sie eine traditionsreiche, solide Firma übernommen, diese "gestückelt" und weiterverkauft, nachdem sie zuvor viele Arbeitskräfte auf die Straße gesetzt hat. Denn die Kosten der Arbeitslosigkeit lt;stronggt;Arbeitslosigkeitlt;/stronggt;at ein gesellschaftliches lt;stronggt;Problemlt;/stronggt; dar. (...)

Antwort 19.04.2012 von Lukas Hirtz Die Linke

(...) Geldstrafen sind ein probates Mittel um geringfügige Strafen durchzuführen. Denn Raser können nicht wegen zu schnellen Fahrens Haftstrafen bekommen. Geldstrafen dagegen, können dem Vergehen angepasst "dosiert" werden und sorgen am Besten für einen Lerneffekt. (...)

Antwort 22.04.2012 von Olaf Mende PIRATEN

(...) Die Plattform lt;stronggt;abgeordnetenwatchlt;/stronggt; halte ich für einen guten Schritt in die richtige Richtung, jedoch nicht für das Ende der Fahnenstange. Da wir PIRATEN mehr Bürgerbeteiligung fordern, dürfte klar sein, daß eine auf Frage und Antwort ausgerichtete Plattform, welche Abstimmungen zu bestimmten Themen nicht beinhaltet, nur einen ersten Schritt zu mehr Bürgerbeteiligung darstellen kann. (...)