Im Koalitionsvertrag haben wir gemeinsam mit der Union vereinbart, die Durchlässigkeit zwischen Werkstätten für behinderte Menschen, Inklusionsbetrieben und dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern.
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Ich erkenne die Sorgen vieler Ärzt*innen, Eltern und Selbstvertretungen an, die vor einem faktischen Screening und vor gesellschaftlichem Druck warnen. Gleichzeitig verteidige ich das Recht jeder schwangeren Person, sich frei, nach guter und ergebnisoffener Beratung, für oder gegen einen NIPT zu entscheiden, ohne dass ihre Entscheidung statistisch normiert oder moralisch bewertet wird.
Meine Positionierung zu dieser persönlichen Gewissensentscheidung hat sich dabei über viele Jahre hinweg aus meinen eigenen medizinischen Erfahrungen entwickelt.
Inklusion stärken heißt Chancen eröffnen: Mehr Teilhabe, bessere Bildung, Arbeit und Wohnen – für ein starkes Baden-Württemberg.
Bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes, bei der Inklusion in Arbeit, Barrierefreiheit und in der Bildung sind wir aktiv - und wir haben noch viel vor!
Es steht außer Frage, dass wenn es dem Kindeswohl und dem Wunsch des Kindes entspricht, in diesen Fällen Inklusion richtig und zu fördern ist.