(...) Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die händeringend auf ein Spendeorgan warten, weil für sie eine Organspende lebensrettend sein kann. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
(...) Diese Abwägung wird jedoch von Ärzt*innen und Patient*innen gemeinsam getroffen und im Einzelfall entschieden. Jedoch sehe ich nicht, weshalb das Setzen von Anreizen zum Organspenden durch die Politik in diesem Sinn verwerflich sein soll. Oftmals bleibt eine Organspende die einzige Möglichkeit ein Menschenleben zu verlängern. (...)
(...) Ich bin kein Mediziner, sondern Wirtschaftswissenschaftler. Aber für mich als Mensch und Teil dieser Humangesellschaft ist das Wichtigste an der gesamten Diskussion, dass wir die Zahl der freiwilligen Organspender signifikant steigern. Derzeit liegt das Verhältnis zwischen Spendern und Menschen, die dringend eine Spende benötigen, bei weniger als 1:10. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Anfrage, in der Sie das erhöhte Krebsrisiko nach Organtransplantationen thematisieren. (...)
(...) Daher habe ich mich auch für die Widerspruchslösung bei Organspenden ausgesprochen. (...)
(...) Sie sprechen in sehr sensibles Thema an: Ein durch eine Organtransplantation steigendes Krebsrisiko. Ich gebe Ihnen Recht, dass ein potenzieller Organempfänger von seinen behandelnden Ärzten über alle Vorzüge aber auch alle Risiken im Vorfeld einer Transplantation aufgeklärt werden muss. (...)