Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Foto Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB
Antwort 28.02.2019 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Es ist jetzt an der Bundesregierung, auf unsere Vorschläge einzugehen und die Strukturen der Notfallversorgung so zu reformieren, dass sie die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten treffen. (...)

Foto Dirk Heidenblut
Antwort 03.03.2019 von Dirk Heidenblut SPD

(...) Wir haben etwa mit dem Präventionsgesetz die Prävention in Lebenswelten durch Erhöhung der Mittel, klare Bennung der Lebenswelten (Kita, Schule, Arbeit und Senioreneinrichtungen), Stärkung der Selbsthilfe und viele weitere Verbesserungen massiv gestärkt. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/p/praeventionsgesetz.html (...)

Der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler ist hier zu sehen.
Antwort 11.04.2019 von Fritz Güntzler CDU

(...) Dennoch ist die Warteliste derjenigen leider noch zu lange, die auf ein lebensrettendes Spenderorgan warten. Deswegen steht für uns als CDU/CSU-Bundestagsfraktion außer Frage, dass wir die Zahl der freiwilligen Organspenden erhöhen müssen. (...)

Portrait von Sascha Raabe
Antwort 14.03.2019 von Sascha Raabe SPD

(...) Meiner Ansicht nach ist dieser Punkt aber ausreichend in den öffentlichen Debatten zur Widerspruchslösung verdeutlicht worden. Von der Beschwörung von Organtransplantationen als "Jungbrunnen" oder "Wiedergeburt", wie Sie schreiben, kann keine Rede sein. Klar ist für mich aber auch, dass Organtransplantationen vielen Menschen das Leben retten oder kranken Menschen das Leben sehr erleichtern. (...)

Portrait von Carsten Müller
Antwort 19.02.2019 von Carsten Müller CDU

(...) vielen Dank für Ihre Ausführungen zum Thema „Organspende“, die ich mit großem Interesse gelesen habe. Ich bin zwar kein Mediziner, kann Ihnen aber zustimmen: Patienten sind bei der Frage, ob sie eine Organspende wollen oder nicht, umfassend aufzuklären – wissenschaftlich und nüchtern. Eines der Risiken einer Organtransplantation ist eine höhere Anfälligkeit, Krebs zu bekommen – sei es durch die mögliche Übertragung einer Krebserkrankung auf den Empfänger oder aber durch Medikamente, die Transplantierte ihr Leben lang nehmen müssen und die das Abwehrsystem schwächen. Dieses Risiko hat von Arzt und Patienten in Abwägung gebracht zu werden mit dem Risiko, das der Patient trägt, wenn er weiter auf der Warteliste bleibt. (...)

Portrait von Johannes Fechner
Antwort 25.03.2019 von Johannes Fechner SPD

(...) Dieser Fall lehrt uns, dass in Zukunft die Lebens- und Krankheitsgeschichte von Organspendern noch intensiver geprüft werden muss. Nur weil Organspenden dringend benötigt werden, darf die Kontrolle der Spenderorgane nicht zu oberflächlich ausfallen. (...)