Aus meiner Sicht ist es gefährlich, Geringverdienende und Leistungsbeziehende gegeneinander auszuspielen.
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Frauen wählen oft Berufe und Branchen in sozialen Bereichen oder in Dienstleistungen, die niedrigere Löhne bieten. Hinzukommt eine geringe Präsenz von Frauen in Führungspositionen, familienbedingte Erwerbsunterbrechungen, längere Teilzeittätigkeit und oft jahrlanges Arbeiten in Minijobs.
Jede Arbeit verdient Respekt und Anerkennung. Dazu gehören sichere Arbeitsplätze, angemessene Löhne und eine gerechte Besteuerung – zentrale Anliegen der SPD.
Ihre Fragen habe ich bereits umfassend unter der Frage zu "Leistung muss sich lohnen." beantwortet. Nachfolgend beantworte ich gerne Ihre Nachfragen.
Schluss mit Geiz ist geil!
Die Besoldung der Richterinnen und Richter an den Bundesgerichten erfolgt auf Grundlage der Besoldungsordnung R des Bundesbesoldungsgesetzes. Einen Entwurf für die Änderung dieses Gesetzes für die Jahre 2023 und 2024 hat die Bundesregierung jüngst auf den Weg gebracht.