Fragen und Antworten

Über Hansjörg Schrade

Ausgeübte Tätigkeit
Referent für Agrarpolitik
Berufliche Qualifikation
Diplom-Agraringenieur
Wohnort
Reutlingen
Geburtsjahr
1958

Hansjörg Schrade schreibt über sich selbst:

Hansjörg Schrade AfD Wahlkreis Nürtingen

Nach fast 30 Jahren erfolgreicher Selbständigkeit 2016 Übergabe der Firma in jüngere Hände und Wechsel in die Politik. Referent für Agrarpolitik im Landtag in Stuttgart und in der Bundestagsfraktion in Berlin.  Bis 2012 bei den Grünen, Austritt wegen Staatsverschuldung, Eurorettung, ESM, weil die Grünen immer demokratische Entscheidung weg von Bundestag und Landtagen in die Hände der nicht gewählten Kommission nach Brüssel verlagern wollen. Die Grünen waren "Merkels treueste Truppe beim Euro-Rettungs-Wahnsinn!" (da). Doch das EU-Parlament hat viel weniger Befugnisse auf EU-Ebene als der Bundestag auf nationaler Ebene. Eintritt in die AfD schon im März 2013. Gemeinderat Reutlingen seit 2019. Verheiratet, vier erwachsene Töchter.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2021

Angetreten für: AfD
Wahlkreis: Reutlingen
Wahlkreis
Reutlingen
Wahlkreisergebnis
10,10 %
Erhaltene Personenstimmen
15354

Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2021

Angetreten für: AfD
Wahlkreis: Nürtingen
Wahlkreis
Nürtingen

Politische Ziele

Meine politischen Ziele habe ich in einem Offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann, der auch im Wahlkreis Nürtingen kandidiert, im Dezember 2020 formuliert: "Am Ende Ihres Marsches durch die Institutionen steht ein gespaltenes, verunsichertes, bis in die Enkel- und Urenkel-Generation verschuldetes, sich selbst immer neu mit Schuld beladendes und sich selbst kasteiendes Land und Volk. War dies das Ziel Ihres Marsches?  Der Gegenentwurf lautet: keine Okkupation der wichtigen Institutionen eines Gemeinwesens durch Ideologien und Ideologen. Sondern eine dienende Haltung und Funktion der staatlichen Einrichtungen und Eliten gegenüber dem Bürger, dem Souverän. Und gleichzeitig Respekt vor der Neutralität und Überparteilichkeit der Institutionen. Aus der dienenden Haltung wird auch klar, dass der Staat und seine Apparate möglichst schlank und sparsam sich auf ihre Mindestaufgaben konzentrieren.  Der Bürger als Souverän ist möglichst gut zu informieren und möglichst viele Entscheidungen sind mittels direkter Demokratie an den Souverän zurückzugeben. Zu einer solchen Souveränität, inneren Freiheit und dem Selbstvertrauen, das die Grundlage bildet für den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, werde ich die Wähler ermutigen und ermuntern. Angst erzeugen gehört dazu nicht: weder vor Klimaveränderungen noch vor einem Virus.  Mut machen, zu eigenen Gedanken und zu eigener Aktivität, das sehe ich als Verantwortung derer, die das Privileg haben, in der Presse multipliziert zu werden. Es braucht kein Philosophie-Studium, man muss nicht tausende Seiten Kant, Hannah Arendt oder Paulo Freire gelesen haben: der Respekt vor den Menschen reicht aus, um ihnen möglichst viele Freiheiten zu lassen, möglichst wenig Steuern wegzunehmen, um sie in einer Demokratie (für eine kluge Monarchie oder schlaue Diktatur würde das genauso gelten!) möglichst viel selbst entscheiden zu lassen."