Bei den Emissionen liegen wir in Hamburg aktuell im Soll und haben beispielsweise 2024 etwa 11,7 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Es liegen aber natürlich weiterhin große Aufgaben vor uns, um das nächste große Ziel von 70 % Reduktion bis 2030 zu erreichen.
Da ich soeben eine ähnliche Anfrage hier auf Abgeordnetenwatch beantwortet haben, verweise ich Sie gerne auf meine Antwort, um Dopplungen zu vermeiden:
Gesundheitspolitisch ist die Absenkung der psychotherapeutischen Leistungen im Hinblick auf die schon derzeit bestehenden Versorgungslücken höchst problematisch.
Gleichwohl finde ich es korrekt, dass die Entscheidungen über Erstattungen im Gesundheitswesen wesentlich darauf beruhen, dass die Gremien der Selbstverwaltung auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse über den nachweisbaren Nutzen von Behandlungen entscheiden.
Pauschale Kürzungen werden die bestehende Fehlsteuerung und die finanzielle Schieflage innerhalb des Gesundheitssystems nicht lösen können.
Unser Ziel ist ein Gesundheitssystem, das den Menschen in seiner Gesamtheit in den Blick nimmt – körperlich, psychisch und sozial – und dabei evidenzbasierte Medizin mit ergänzenden Ansätzen sinnvoll verbindet.
