| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Petra Krebs | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 68 - Wangen | Dagegen gestimmt |
| | Joachim Kuhs | AfD | Dafür gestimmt | |
| | Daniel Lede Abal | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 62 - Tübingen | Dagegen gestimmt |
| | Ute Leidig | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 27 - Karlsruhe I | Dagegen gestimmt |
| | Daniel Lindenschmid | AfD | 17 - Backnang | Dafür gestimmt |
| | Andrea Lindlohr | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 7 - Esslingen | Dagegen gestimmt |
| | Siegfried Lorek | CDU | 15 - Waiblingen | Dagegen gestimmt |
| | Winfried Mack | CDU | 26 - Aalen | Dagegen gestimmt |
| | Ansgar Mayr | CDU | 30 - Bretten | Dagegen gestimmt |
![]() | Maximilian Menton | CDU | 60 - Reutlingen | Dagegen gestimmt |
![]() | Katrin Merkel | CDU | 52 - Kehl | Dagegen gestimmt |
| | Bernd Mettenleiter | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 52 - Kehl | Dagegen gestimmt |
| | Jens Metzger | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 55 - Tuttlingen-Donaueschingen | Dagegen gestimmt |
| | Ralf Nentwich | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 17 - Backnang | Dagegen gestimmt |
| | Niklas Nüssle | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 59 - Waldshut | Dagegen gestimmt |
| | Petra Olschowski | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 4 - Stuttgart IV | Dagegen gestimmt |
| | Mariska Ott | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 10 - Göppingen | Dagegen gestimmt |
| | Cem Özdemir | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 2 - Stuttgart II | Nicht beteiligt |
![]() | Bernhard Pepperl | AfD | 35 - Mannheim I | Dafür gestimmt |
| | Natalie Pfau-Weller | CDU | 8 - Kirchheim | Dagegen gestimmt |
| | Thomas Poreski | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 60 - Reutlingen | Dagegen gestimmt |
| | Michael Preusch | CDU | 19 - Eppingen | Dagegen gestimmt |
| | Patrick Rapp | CDU | 48 - Breisgau | Dagegen gestimmt |
| | Isabell Rathgeb | CDU | 22 - Schwäbisch Hall | Dagegen gestimmt |
| | Nicole Razavi | CDU | 11 - Geislingen | Dagegen gestimmt |
Aussetzung der Abgeordnetenentschädigung 2026
Im Landtag von Baden-Württemberg wurde namentlich über einen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion (PDF) zur Änderung des Abgeordnetengesetzes abgestimmt. Die AfD wollte damit die für Juli 2026 vorgesehene Anpassung der Abgeordnetenbezüge für ein Jahr aussetzen. Betroffen wären die steuerpflichtige Abgeordnetenentschädigung, die steuerfreie Kostenpauschale sowie der Vorsorgebeitrag für die Altersversorgung gewesen.
Nach den geltenden Regelungen wird die Abgeordnetenentschädigung entsprechend der Entwicklung der Löhne und Gehälter in Baden-Württemberg angepasst. Die Kostenpauschale orientiert sich an der allgemeinen Preisentwicklung, der Vorsorgebeitrag an der Entwicklung des Höchstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Anpassungen sollten nach dem Gesetzentwurf der AfD nur für das Jahr 2026 ausgesetzt werden.
Die Abstimmung stand in direktem Zusammenhang mit einer früheren Entscheidung des Landtags: Am 10. Juni 2026 hatten Grüne, CDU und SPD gemeinsam beantragt, das bestehende Verfahren zur jährlichen Anpassung der Abgeordnetenentschädigung für die Jahre 2026 bis 2030 fortzuführen. Über diesen Antrag war ebenfalls namentlich abgestimmt worden.
In der Schlussabstimmung stimmten 35 Abgeordnete für den Gesetzentwurf und 112 dagegen. Enthaltungen gab es keine. Damit wurde der Gesetzentwurf abgelehnt.
