Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frederik Hintermayr
Antwort 20.08.2017 von Frederik Hintermayr Die Linke

(...) Geschlechtergerechtigkeit und Feminismus bedeuten Emanzipation für die ganze Gesellschaft. Es geht um soziale Gerechtigkeit und Solidarität statt individuellem Durchschlagen gegen Männerdominanz und Konkurrenz. (...)

Portrait von Astrid Bergmann-Hartl
Antwort 19.08.2017 von Astrid Bergmann-Hartl FREIE WÄHLER

(...) ich sehe es genauso, möchte hier im Besonderen auf die Erzieher eingehen. Da besteht unsere Forderung und Anspruch auf die bundeseinheitliche Erzieher-Ausbildung. (...)

Portrait von Detlef Müller
Antwort 23.08.2017 von Detlef Müller SPD

(...) 1) Zunächst: Die SPD wendet sich deutlich gegen ein Sexkaufverbot in Deutschland. Wir wissen aus Gesprächen mit Prostituierten und Beratungsstellen, dass diese ein solches Verbot für nicht hilfreich, sondern im Gegenteil für kontraproduktiv halten. (...)

Michael Leutert
Antwort 09.09.2017 von Michael Leutert Die Linke

(...) Die Aufhebung der Sittenwidrigkeit der Prostitution durch das Prostitutionsgesetz aus dem Jahr 2002 war ein wichtiger und richtiger Schritt hin zur Entstigmatisierung und Entkriminalisierung des Gewerbes der Sexarbeit. Zudem hat es Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern den Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen geöffnet. (...)

Frage von Lydia W. • 19.08.2017
Frage an Meike Roden von Lydia W. bezüglich Frauen
Portrait von Meike Roden
Antwort 21.08.2017 von Meike Roden BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Als Bundesfrauenrätin setze ich mich mit verschiedenen Standpunkten auseinander, mit Befürworter*innen des nordischen Modells und auch mit Gegner*innen. Eines ist klar: Menschenhandel, zum Beispiel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, ist ein abscheuliches Verbrechen und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Das heißt mithilfe des Strafrechts, durch Information und Beratung sowie durch Schutz und Hilfe für die Opfer. (...)