Antwort 24.04.2023 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Regelmäßig haben Expert*innen vom PEI und RKI im Gesundheitsausschuss berichtet, wie häufig und welche Impfnebenwirkungen auftreten.
Regelmäßig haben Expert*innen vom PEI und RKI im Gesundheitsausschuss berichtet, wie häufig und welche Impfnebenwirkungen auftreten.
Jeder Bürger konnte sich in den vergangenen Jahre umfangreich über Corona-Impfungen informieren.
In Hamburg liegt die Bearbeitungszeit im Durchschnitt bei 6 Monaten.
Durch die Einführung dieser Totimpfstoffe ist die diesbezügliche Problematik nicht mehr aktuell, eine Ansteckung Dritter ausgeschlossen. Seitdem hat § 21 IfSG erheblich an Bedeutung verloren.
Die Feststellung, dass das Impfen schützt, ist keine Werbung für ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, sondern eine politische oder wissenschaftliche Aussage.