(...) Menschen, die weniger reisen, ein kleineres Auto haben oder sich gar ein Auto nicht leisten können und nur in einer kleinen Wohnung wohnen statt in einem großen Haus, kriegen am Ende mehr zurückgezahlt, als dies der Fall bei Menschen ist, die viel reisen, einen dicken SUV fahren oder in einer großen Penthouse-Wohnung wohnen. Wie das funktioniert - und genau die Menschen, die umweltfreundlicher leben - weniger zahlen, zeigt das Beispiel Schweiz. Dort ist die CO2-Bepreisung seit über 10 Jahren eingeführt und entkräftet in der Praxis Ihre geäußerten Bedenken. (...)
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(...) Ich finde diese Aussage von AKK eher leichtfertig und eher selbst nicht richtig bedacht. (...)
(...) Das Ergebnis war, dass fast 8.000 dieser Studien sich eben nicht fest legen konnten, ob die Klimaveränderung im wesentlichen vom Menschen gemacht ist, oder eben nicht. Das heißt, 2/3 der weltweiten Studien bejahen es nicht, dass der Mensch hauptverantwortlich sei für die aktuellen Klimaveränderungen auf der Erde. Vgl. (...)
(...) Die Schülerinnen und Schüler sind die letzte Generation, die einen katastrophalen Klimawandel noch verhindern kann. Widerstand ist notwendig, denn der nachhaltige Klimaschutz im Kapitalismus ist ein Widerspruch an sich. (...)
(...) Dazu setzen wir auf die Förderung, Erforschung, Entwicklung und Umsetzung von bestehenden und neuen klimafreundlichen Technologien zur Energieerzeugung und -einsparung. Es ist zwingend notwendig, diese Themen auf Basis von wissenschaftlich fundierten und langfristig orientierten Entscheidungen und Maßnahmen anzugehen. Wir lehnen ideologisch geprägte Herangehensweisen ab, die auf wissenschaftlich nicht haltbaren Konzepten und auf über die Jahre festgefahrenen Meinungen basieren. (...)