Dabei handelt es sich um ein Solidarmodell, zu dem alle finanziell beitragen – unabhängig davon, ob und wie sie das Angebot persönlich nutzen. Durch diese solidarische Finanzierung ist es möglich, auch Sendungen oder Filme zu produzieren, die nicht dem Massengeschmack entsprechen und die sonst aus Kostengründen nicht umsetzbar wären.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 14.09.2021 von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 06.10.2021 von Ralph Brinkhaus CDU
Grundsätzlich bin ich aber - wie auch die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen - davon überzeugt, dass es eines starken und unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks bedarf.
Antwort 09.09.2021 von Carsten Schatz parteilos
Berlin ist eine sehr vielfältige Stadt mit einem großen Anteil nicht religiöser Menschen. Aus diesem Grund braucht der rbb-Rundfunkrat endlich eine andere Zusammensetzung.
Antwort 13.09.2021 von Roger Beckamp AfD
Die AfD kämpft seit Jahren für eine grundlegende Reform der völlig überdimensionierten und mit Milliarden schweren Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien.
Antwort 13.09.2021 von Uwe Feiler CDU
Ein „Weiter so“ darf es in Zukunft bei ARD, ZDF und Deutschlandradio nicht geben.
Antwort 10.09.2021 von Thomas Ney PIRATEN
Insgesamt würde ich die Qualität des ÖRRs als hoch bewerten. Defizite sehe ich aber vor allem in der Darstellung der Meinungsvielfalt.