(...) einer Maximalleistung stehe ich allerdings skeptisch gegenüber, auch weil es aus Sicht vieler Verbraucher eine Überregulierung darstellen würde. (Zumal das Auto noch für viele Deutsche das liebste Kind ist.) Ich glaube es wäre zielführender, schrittweise weitere Obergrenzen für den Schadstoffaustoß (inklusive CO2-Emissionen) festzulegen. Damit wird auch eine Differenzierung nach dem Grad der Klimaschädlichkeit der unterschiedlichen Antriebsarten möglich. (...)
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(...) Auch Lieferant*innen möchten wir dazu anregen, insbesondere bei Großgebinden wiederverwendbare Verpackungen und Transportkisten zu verwenden. Diese Mehrwegsysteme schaffen wir gemeinsam mit dem Einzelhandel, der Gastronomie und der Berliner Stadtreinigung (BSR). Elektroaltgeräte werden erst auf ihre Reparaturtauglichkeit untersucht und getestet, bevor sie als Ersatzteile verwendet oder verschrottet werden. (...)

(...) Diese Belästigung geht eindeutig vom Gewerbegebiet auf der westlichen Seite der Kopenhagener Straße im Bezirk Reinickendorf aus. (...)
(...) Um die Lärm- und Schadstoffbelastung wirksam zu reduzieren, muss der Autoverkehr durch die Innenstadt insgesamt reduziert werden. Das Ziel der Linken ist eine Verkehrswende, die Mobilität ohne Auto möglich macht. (...)
(...) Es sollte eigentlich auch selbstverständlich sein, dass jeder Bürger seinen Müll ordnungsgemäß entsorgt. Dies ist leider auch nicht immer der Fall. (...)
(...) Inhaltlich stimme ich Ihnen vollkommen zu. Für uns Grüne hätte es im gesamten Entscheidungsprozess um Glyphosat viel früher ein eindeutiges und klares „Nein“ geben müssen. Stattdessen hatten wir es mit langwierigen Verhandlungen zu tun und am Ende stand eine wackelige Verlängerung der Nutzungserlaubnis, die dem Willen der Bürgerinnen und Bürgern in Europa widerspricht. (...)