Der von uns präferierte Tankrabatt kam nicht zum Tragen
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ich bedauere sehr, dass ich in dem Interview, das bei Spiegel-Online erschienen ist, den Kriegstreiber Putin als „autistischen Entscheidungsträger“ bezeichnet habe. Es war nie meine Absicht, mit dieser Wortwahl von Autismus betroffene Menschen und ihre Angehörigen und Freunde zu verletzen.
Das von Ihnen beschriebene Problem der enormen Belastung der Familien, insbesondere der Frauen, zu Pandemiezeiten, gehört selbstverständlich ganz oben auf die familienpolitische Agenda.
Stärkung der Position von Frauen, insbesondere Müttern durch Maßnahmen zur Sozial- und Familienpolitik, zum Arbeitsmarkt und der Gleichstellung.
Die Politik sollte aber gewisse Rahmenbedingungen schaffen, um den Bürgerinnen und Bürgern gesellschaftliches Engagement zugänglicher zu machen.
Als Gesundheitsminister erwarte ich von Herrn Lauterbach, dass er zu wichtigen gesundheitspolitischen Themen, wie beispielsweise der Impfpflicht, Stellung bezieht.