Eine Boykottierung des Sportes sehe ich prinzipiell kritisch.
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Die bessere Alternative wäre aus meiner Sicht, wenn die Mannschaften und Spieler die WM als Plattform zu nutzen, um die ganze Welt auf die Probleme in Katar aufmerksam zu machen. Hier ist Kreativität und Courage gefragt, denn die FIFA wird das sicherlich verhindern wollen.
Deshalb geht es aus meiner Sicht in der China-Taiwan-Frage nicht darum, sich als deutsche Opposition - die (auch) diesen Konflikt nicht lösen wird - auf „eine Seite zu schlagen“, sondern darum, die verantwortlichen Akteure auf ihre Verantwortung für den Frieden hinzuweisen.
Aus unserem Bundestagswahlprogramm können Sie entnehmen, dass die transatlantische Partnerschaft ein zentraler Stützpfeiler der deutschen Außenpolitik bleibt.
Das heißt nicht, dass wir bei Menschenrechtsverletzungen mit zweierlei Maß messen.
Normalerweise dürften Europäer auf Grund des Lieferkettengesetzes gar keine geschäftlichen Beziehungen zu China unterhalten. Dieses Gesetz beschreibt das Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen die gegen Umwelt oder/und Menschenrechte verstoßen nicht gestattet sind.