Ich weise auf diese Initiative hin: https://afd-fraktion-sachsen.de/schulessen-immer-teurer-kostenlose-mahlzeit-fuer-unsere-kinder/
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ich stelle in Frage, dass mit einem Verbot die große Problematik der Anhängerschaft gelöst wäre, die Tendenzen bleiben. Vermutlich würde es zu einer weiteren Radikalisierung eines Teils der Personen kommen.
Es gibt weder eine "große Harmonie" noch irgendeine eine inhaltliche Nähe.
Wir haben keine Statistik dazu im Büro geführt, werden aber einen Mitarbeiter damit beauftragen.
Vielleicht nur soviel: Es entspricht nicht meinem Gerechtigkeitsempfinden, über 70-Jährige zu mehreren Jahren Lagerhaft für Kritik an Regierungsentscheidungen zu verurteilen.
Der derzeitige rechtliche Umgang mit Cannabis ist in meinen Augen nicht verhältnismäßig und geht überdies an der Realität vorbei. Cannabis ist eine Droge, die schädlich sein kann. Aber ob man sich einer solchen Schädigung aussetzt, ist m.E. eine Frage der persönlichen Entscheidung, ebenso wie bei Alkohol und Zigaretten.