Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Kerstin Tack
Antwort 08.09.2017 von Kerstin Tack SPD

(...) Aber auch zukünftig ist die Krebsvorsorge für Frauen in der gesetzlichen Krankenversicherung gesichert. Die Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung wird dann in ein organisiertes Screening überführt. (...)

Portrait von Karl Holmeier
Antwort 15.09.2017 von Karl Holmeier CSU

(...) Faktisch haben wir im Bereich der Pflege in Deutschland aber auch einen erheblichen Fachkräftemangel, der regional bedingt unterschiedlich ausgeprägt sein kann. In diesem Zusammenhang wäre ein auf dem Papier einheitlich gesetzlich festgelegter Personalschlüssel wahrscheinlich nicht der Sache dienlich, da er kaum die regionalen Besonderheiten berücksichtigen kann. (...)

Portrait von Gerald Unger
Antwort 06.09.2017 von Gerald Unger Die Linke

(...) Riskanter Konsum und Abhängigkeit können zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden und menschlichen Tragödien führen. Dabei sagt die Einteilung in legale und illegale Drogen nichts über deren Gefährlichkeit aus. Im Gegenteil: Nikotin und Alkohol schaden der öffentlichen Gesundheit in Deutschland mehr als alle illegalen Drogen zusammen. (...)

Portrait von Raik Dirk Dreher
Antwort 06.09.2017 von Raik Dirk Dreher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wie Sie dem Wahlprogramm der Grünen entnehmen können, setzen sich die Grünen, nicht nur erst seit dieser Bundestagswahl, sondern schon seit Jahren für die kontrollierte Legalisierung von Cannabis ein. Die Kriminalisierung bei Besitz und Konsum von Kleinstmengen muss endlich aufhören. (...)

Portrait von Madeleine Stockert
Antwort 20.09.2017 von Madeleine Stockert MLPD

(...) In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Droge, sondern um Medizin. Wir begrüssen das Cannabis-Gesetz, welches grundsätzlich vorsieht, dass die Krankenkassen in medizinisch begründeten Fällen und bei Ausicht auf Behandlungserfolg die Kosten für medizinische Cannabis-Produkte übernehmen müssen - und zwar ausdrücklich nicht nur bei Schwerstkranken im Endstadium, was viele Krankenkassen so auslegen. Wir kritisieren ganz entschieden, dass den Scherztherapeuten und Palliativmedizinern oft das Recht abgesprochen wird, eine fachmännische Entscheidung zu treffen, in jedem einzelnen Fall die Verordnungen extra bei den Krankenkassen beantragt werden müssen und dass Patienten und Ärzteunter dem Damoklesschwert der Kriminalisierung stehen.  Ich trete für eine gründliche und kostenlose Versorgung von Kranken ohne bürokratische Schickanen ein. (...)