Portrait von Bernd Lange
Antwort 15.05.2014 von Bernd Lange SPD

(...) Durch weiteren Druck des Parlaments wurde zudem erreicht, dass die Informationspolitik der EU-Kommission sich änderte. Alle Verhandlungsdokumente der Europäischen Kommission sind dem Europäische Parlament zugänglich. (...)

Portrait von Bernd Lange
Antwort 12.03.2014 von Bernd Lange SPD

(...) Geltendes EU-Recht darf durch kein Handelsabkommen in Frage gestellt werden. Ebenso dürfen Abkommen mit Kanada oder den USA nicht dazu führen, dass durch die Hintertür Konzerne dazu ermächtigt werden, gegen Gesetzgebung im Verbraucher- oder Umweltschutz vorzugehen. Zudem darf es ohne ein Anti-Spy-Abkommen zwischen der EU und den USA auch kein Handelsabkommen geben. (...)

Frage von Christoph K. • 01.10.2013
Frage an Bernd Lange von Christoph K. bezüglich Frauen
Portrait von Bernd Lange
Antwort 09.10.2013 von Bernd Lange SPD

(...) Auch um die gläserne Decke für Frauen einzureißen, braucht es einen gesetzlichen Rahmen. Die SPD favorisiert deshalb eine 40-Prozent-Geschlechterquote für Aufsichtsräte und Vorstände börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen verbindlich festlegen, auch weil eine ausgewogenere Führungsstruktur die Unternehmenskultur auf allen Ebenen verbessern kann. (...)

Frage von Lea Horak (i.A. Rettet den Regenwald e. • 21.08.2013
Frage an Bernd Lange von Lea Horak (i.A. Rettet den Regenwald e. bezüglich Umwelt
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Antwort 29.08.2013 von Bernd Lange SPD

(...) Ich habe mich schon immer gegen feste Quoten bei Biokraftstoffen ausgesprochen. Letztlich stellt sich immer die Frage, ob Biokraftstoffe CO2 ärmer und vor allem nachhaltiger sind. (...)

Frage von Erich-Günter K. • 07.07.2013
Frage an Bernd Lange von Erich-Günter K. bezüglich Wirtschaft
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Antwort 09.07.2013 von Bernd Lange SPD

(...) Zu 1. In der Regel nimmt die Präambel eines EU-Freihandelsabkommens Bezug auf den Rechtsrahmen der WTO, die Charta der Vereinten Nationen sowie die UN-Menschenrechtscharta, auf generelle Nachhaltigkeitsprinzipien und auf Transparenzanforderungen bei der Umsetzung des Abkommens. Das Handelsabkommen der EU mit Kolumbien und Peru enthält zudem eine Menschenrechtsklausel sowie Bestimmungen zur Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen. (...)