Frage an
Friedrich Ostendorff
DIE GRÜNEN

Werter Herr Ostendorff,

es ist bemerkenswert mit welchem Unfug sich gelangweilte Abgeordnete befassen. Oder wie würden sie mir erklären dass sie eine unsinnige Untersuchung über Mett in Auftraggegeben haben?

Gesundheit
10. Januar 2013

(...) Ich denke nicht, dass gesundheitsgefährdende Keime auf rohem Fleisch verharmlost werden sollten. Vielmehr würde ich mir wünschen, dass unsere Bundesregierung und speziell Ministerin Ilse Aigner, endlich Initiative zeigt und den viel zu hohen Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wirksam bekämpft. Der massive Antibiotikaeinsatz in den Ställen führt nachweislich zur Bildung und Verbreitung gefährlicher multiresistenter Keime. (...)

Frage an
Friedrich Ostendorff
DIE GRÜNEN

Guten Tag Herr Ostendorff, Anlässlich der Bundestagsabstimmung über die Fortentwickl. des Meldewesens habe ich folgende Frage an Sie: Hatten die Abgeordneten der Grünen Kenntnis über diese Abstimmung?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
09. Juli 2012

(...) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen dem Meldegesetz ablehnend gegenüber und haben uns im Bundestag gegen die umstrittene Regelung in § 44, Abs. 4 des Gesetzes ausgesprochen und gefordert, dass jeder der Werbung erhalten möchte, dem ausdrücklich zustimmen muss. (...)

Frage an
Friedrich Ostendorff
DIE GRÜNEN

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/genfood-lobby-beraet-bundesforschungsinstitute-a-835211.html

Verbraucherschutz
27. Mai 2012

(...) vielen Dank für Ihr Frage und Ihr Interesse am Verbraucherschutz. Wir Grünen in der Bundestagsfraktion finden es skandalös, dass sich die Gentechnik-Industrie grade an den staatlichen Institutionen festgesetzt haben soll, die eigentlich ihrer Kontrolle dienen sollen. Eine unabhängige Risikobewertung von Gen-Pflanzen ist unter diesen Umständen kaum vorstellbar. (...)

Frage an
Friedrich Ostendorff
DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Ostendorff,

Wie positionieren Sie sich bzgl der Erhöhung der Parteienfinanzierung?

MfG Heike Palm

Finanzen
16. April 2012

(...) Die Parteienfinanzierung ist gesetzlich festgelegt und unterliegt einer Deckelung, d.h., die Summe der jährlichen staatlichen Finanzierung aller Parteien darf eine „absolute Obergrenze“ nicht überschreiten, wobei insoweit steuerliche Vergünstigungen unberücksichtigt bleiben (vgl. (...)