Fragen und Antworten

Über Gerhard Bruckner

Ausgeübte Tätigkeit
Datenschutzbeauftragter
Berufliche Qualifikation
staatlich geprüfter Betriebswirt
Geburtsjahr
1958

Gerhard Bruckner schreibt über sich selbst:

Gerd Bruckner Die PARTEI

Aufgestellt auf dem Budesparteitag

Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidat EU-Parlament Wahl 2019

Angetreten für: Die PARTEI
Wahlkreis: Bund
Wahlkreis
Bund
Wahlliste
Bundesliste
Listenposition
27

Politische Ziele

Neue Frauen und Männer braucht das Land, sonst ändert sich nichts bis auf das Tempo mit dem wir uns auf den Abgrund zubewegen.

Kandidat Bayern Wahl 2018

Angetreten für: Die PARTEI
Wahlkreis: München-Giesing
Wahlkreis
München-Giesing
Wahlkreisergebnis
0,70 %
Wahlliste
Oberbayern
Listenposition
4

Politische Ziele

Freibier für den Nahverkehr

Lass Dein Auto stehen - es gibt Freibier.

Öffentlicher Personen-Nahverkehr durch Freibier in die Gewinnzone bringen und gleichzeitig gegen die Luftverschmutzung tätig werden. Bayern und Münchner sollen mit Alkohol dazu gebracht werden, lieber mit der Bahn / MVV statt mit dem Auto zu fahren. München und andere Orte in Bayern haben Smog- und Feinstaubprobleme. Während über Fahrverbote diskutiert wird, sage ich: „Bierschaum statt Feinstaub“.

Pendler sollen an einem Tag ihr Auto zu Hause stehen lassen – um ein Freibier zum Feierabend genießen zu können.

ADIA* statt Pflegeheim

* oder irgendein anderes modernes und umweltverträgliches Kreuzfahrtschiff

All inklusive mit Kapitänsdinner, Frühstücks- Mittags- und Abendbuffet, Tanz und Kuchen, Animationsprogramm, allseitige Betreuung, Arzt an Bord, optional Seebestattung ab 1500€

Pflege- und Altenheim einfach unbezahlbar.

Wir brauchen jetzt den Diskurs, wie alte Menschen in Würde und Freude den Lebensabend verbringen. Denn so viele barrierefreie Wohnungen für die Rollatorengeneration wird es nicht geben und diese Wohnungen müssen bezahlbar sein. Ergo: Eine Kabine ist günstiger, ein Pflegeheimplatz unbezahlbar  .

Glyphosatfreies Bier und glyphosatfreier Wein für Alle

Wir feierten 150 Jahre Reinheitsgebot und jetzt ist nichts mehr rein, sondern alles drin. Dank der bayr. Landesregierung ist weiterhin Glyphosat von BAYER (ehem. Monsanto) zur Selbstverständlichkeit geworden und niemand schert sich darum, ausser Die PARTEI durch mich. Das muss sich ändern.

Wasser muss zum Menschrecht deklariert werden

Selbst die EU hat das Menschenrecht auf Wasser nicht anerkannt. Kein Wunder, dass Firmen wie Nestle sich Wasser, wo auch immer, aneignen und dieses Wasser teuer verkaufen. Dieser Passus gehört endlich in die Bayr. Verfassung.

Freigabe von Drogen ab 21 Jahre

Das Selbstbestimmungsrecht auf Glück und Zufriednheit darf nicht von anderen beschnitten werden.

Erwachsene Menschen müssen frei entscheiden können, was sie tun und was sie nicht tun wollen, ohne Dritte zu gefährden. Hanf ist gut für die Gesundheit, Hanf ist eine wunderbare und uralte Nutzpflanze und ist nur deshalb auf dem Index, weil ein amerikanischer Politiker die Baumwollindustrie und Nylonindustrie schützen wollte.

Mehrere Staaten in Europa und Bundesstaaten in den USA haben Hanf bzw. Cannabis freigegeben. Der Erfolg  spricht für sich und die Einnahmen sind enorm gewachsen. Freiheit bedeutet Verantwortung und diese Verantwortung kann und darf nicht dem Staat übertragen werden. Konzensionierte Verkaufsstellen!

Kampf gegen Briefkastenfirmen in Bayern und anderswo

Steuerfairneß und Gerechtigkeit für Alle

Schwarzgeld und Steuerbetrug (Betrug gegenüber der Gemeinschaft) erscheinen mittlerweile opportun, dank der Politiker der herrschenden Parteien. FDP zahlt Schulden nicht, Firmen (Apple, Amazon, Google, Starbucks, etc) zahlen, abgesegnet von der Politik, keine oder minimalistische Steuern und die Transaktionssteuer wird abgelehnt.

Steuergrundlage muss deshalb der Ort der Enstehung sein und das ist die Betriebsstätte.

Bedingungsloses Grundeinkommen

Das derzeitige und kostenintensive Sozialsystem schafft sich selbst ab.

Unterhalb eines Jahreseinkommen von 250.000 muss jeder 1500€ erhalten. Denn dann hat jeder die Freiheit erlangt, sich in die Gesellschaft einzubringen und muss nicht jedes unverschämte Jobangebot annehmen. Finanzierbar über die Auflösung der derzeitigen Systeme, Einsparung des Verwaltungsapparates, Transaktionssteuer für Finanzjongleure und Spekulanten.

 

 

 

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: Die PARTEI
Wahlkreis: München-Süd
Wahlkreis
München-Süd
Wahlkreisergebnis
1,40 %
Listenposition
2

Politische Ziele

ADIA statt Altenheim

Weil ein Platz auf einem Kreuzfahrtschiff für die Angehörigen, den Nutzer und die Gesellschaft günstiger, lustiger und vernünftiger ist, als ein Altenheimplatz in dem es meistens überhaupt nicht lustig ist und der überdies auch noch teurer ist.

Vorteil: Es gibt ein All Inclusive Angebot, medizinische Versorgung, Dinner, Tanz, Unterhaltung, Rundumservice, Ausflüge und im Fall der Fälle eine Meeres- oder Seebestattung.

Denn wir müssen uns jetzt Gedanken darüber machen, was und wie wir in 15-20 Jahren mit der Babyboomer-Generation verfahren. Fakt ist: Es wird auf dem Festland nicht genügend barrierefreie Wohnungen/Häuser geben, um all die Rollatoren und deren Besitzer adäquat unterzubringen und zu versorgen.

Jedes Gesetz auf 10 Jahre begrenzen

Weil alle Bürger mit dem Wust an Gestzen und Verordnungen nicht mehr klar kommen, von den wenigsten überhaupt wissen und zum Zeitpunkt des Gesetzes die Vorgaben bereits überholt sein können.

Vorteil: Politiker werden sich vorher überlegen müssen, ob es das Gesetzt/Vordnung überhaupt benötigt, da bei einer 10jährigen Nachkontrolle Arbeit für sie entsteht. Es ist und bleibt Aufgabe der Politik das Leben der Bürger zu vereinfachen und es zu erleichtern. Bis dato glauben Politiker(innen), dass ihre Aufgabe darin besteht, alles immer mehr zu verkompliziere, auf dass dann sog. Experten benötigt werden, um in dem Wust überhaupt noch klarzukommen.

Denn wir brauchen wieder Freiräume um atmen und leben zu können, so wie es die Bürger möchten und nicht wie es sich am grünen Tisch Politiker es vorstellen.

Einführung des bedingungslosen Grundeinkommen (BGE)

Weil es nicht angeht, dass 40 Jahre lang hart gearbeitet wurde, Arbeitsplätze bereitgestellt wurden, Steuern bezahlt wurden und am Ende der Fahnenstange nichts vorhanden ist, so wie es bei vielen Bürgern der Fall sein wird. Denn die "Rente" in 20 Jahren Jahren wird nicht reichen, um auch nur annähernd ohne Tafel und Allgmeinfinanzierung auszukommen.

Weitere Ziele sind im Politischen Manifest enthalten.