Als 68jähr. privat Krankenversicherter kann ich die Kasse nicht wechseln trotz Beitragserhöhung um 27,1 %. Auch nicht, wenn meine Kasse von anderer aufgekauft wird. Wie verträgt sich das mit dem Versprechen einer freien oder sozialen Marktwirtschaft?
Portierung meiner Alterungsrückstellung (mehr als 60000 €, Lebenserwartung statistisch ca. 15 Jahre) wird komplett verweigert. Darum bei Wechsel maßlose Kosten, keine Konkurrenz unter den Angeboten. Expertenkommissionen haben das in der Vergangenheit mehrfach kritisiert, konnten sich nicht gegen die Versicherungslobby in der Politik durchsetzen. Meine Krankenkasse wurde aufgekaufz. Ich wäre nie in die jetzige eingetreten.
Wie verträgt sich das mit dem Versprechen einer freien oder sozialen Marktwirtschaft?
Antwort ausstehend von Nina Warken CDU
