Die Bewerbung Hamburgs um die Ausrichtung Olympischer und paralympischer Spiele erfolgt auf Grundlage der bislang vorliegenden Planungen, deren Kosten vom DOSB und externen Beratern kalkuliert bzw. geprüft wurden. Ein Sicherheitskonzept kann zu jetzigen Zeitpunkt noch nicht seriös erstellt werden, so dass auch die Kosten hierfür nicht verlässlich beziffert werden können.
Opferschutz muss Betroffenen wirksam helfen. Hamburg setzt dafür auf bestehende Strukturen und prüft weitere Verbesserungen.
Derzeit wird das Studierendenwerk von einer kommissarischen Geschäftsführerin geleitet. Die Aufgaben der Geschäftsführung werden also weiterhin wahrgenommen. Vor diesem Hintergrund sind mögliche Einsparungen, wenn überhaupt, nur sehr begrenzt zu erwarten.
In innenpolitischen Fragen arbeite ich mit Senator Andy Grote vertrauensvoll zusammen. Bei der Olympiabewerbung ist für mich entscheidend, dass sie auf einem soliden, transparenten Finanzkonzept beruht und Hamburg finanziell wie gesellschaftlich davon profitiert.
Frau Veit äußert ihre persönliche Position, die nicht zwingend meiner oder der Haltung der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion entspricht