Die aus dem Emissionshandel erzielten Einnahmen müssen in soziale und ökologische Maßnahmen investiert werden. Wir vom SSW fordern darum das Pro-Kopf-Klimageld.
Es hat sich gezeigt, dass Managementpläne und Regelungen zum Wolfsbestand in Schleswig-Holstein stetig evaluiert und gegebenenfalls angepasst werden müssen.
Sie sind eine praktische Hilfe, um eigene Positionen mit den Parteien abzugleichen, sollten aber nur ergänzend zur sonstigen Informationsbeschaffung dienen.
Als SSW haben wir die Legalisierung von Cannabis unterstützt und wollen, dass es weiterhin Bestand hat, auch wenn Präventionsasapekte weiter ausbaufähig sind.
Für den SSW überwiegen die Argumente für 130 km/h. Es ist schnell und kostengünstig umsetzbar, erhöht die Verkehrssicherheit und trägt zum Klimaschutz bei.
Als regional verankerte Minderheitenpartei der Dänen und Friesen tritt der SSW historisch bedingt nur in Schleswig-Holstein zu Bundestagswahl an.
