| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Nicolas Zippelius | CDU/CSU | 272 - Karlsruhe-Land | Dafür gestimmt |
| | Jörg Zirwes | AfD | 199 - Mosel/Rhein-Hunsrück | Dafür gestimmt |
| | Vanessa-Kim Zobel | CDU/CSU | 30 - Stade I – Rotenburg II | Dafür gestimmt |
| | Armand Zorn | SPD | 181 - Frankfurt am Main I | Dafür gestimmt |
| | Katrin Zschau | SPD | 14 - Rostock – Landkreis Rostock II | Dafür gestimmt |
Bisherigen Umfang der NIPT-Kassenleistung erhalten (Änderungsantrag)
Zusätzlich zur Abstimmung über den Antrag (PDF) zur Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat der Bundestag auch über einen Änderungsantrag (PDF) dazu abgestimmt. Ursprünglich war ein Änderungsantrag (PDF) von 33 Abgeordneten aus den Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke vorgelegt worden. Dieser wurde jedoch kurz vor der Abstimmung zurückgezogen. Stattdessen brachten alle 110 Abgeordneten, die bereits den Hauptantrag gestellt hatten, gemeinsam einen neuen Änderungsantrag ein.
Der Änderungsantrag ergänzt den zur Abstimmung stehenden NIPT-Antrag um folgenden Satz: „Dabei wird sichergestellt, dass im Vergleich zu heute der Zugang der Schwangeren zum kassenfinanzierten NIPT bei einer gerechtfertigten medizinischen Indikation nicht erschwert wird.“ Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Ergebnis des Monitorings keine vollständige Abschaffung des NIPTs als Kassenleistung zur Folge hat.
Der Änderungsantrag wurde mit den Stimmen von 511 Abgeordneten angenommen. 24 Abgeordnete stimmten dagegen, es gab 31 Enthaltungen.