Antwort 27.07.2026 von Lena Silke Otto SPD
Der aktuelle Vorschlag soll die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung weiterhin nicht tangieren.
Der aktuelle Vorschlag soll die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung weiterhin nicht tangieren.
Die Grünen setzen sich für einen wirksamen Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ein, lehnen jedoch eine anlasslose Überprüfung privater Kommunikation ab.
Vorgesehen ist kein generelles Handelsverbot für Gegenstände, die ehemals NS-Verfolgten gehörten.
Grundsätzlich lehnt die CDU/CSU eine anlasslose Chatkontrolle ab.
Wenn die zuständigen Verfassungsorgane und Sicherheitsbehörden zu dem Ergebnis gelangen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für ein Verbot erfüllt sind und ein Verfahren Aussicht auf Erfolg hat, sollte dieses auch eingeleitet werden