Fragen und Antworten
Die beschlossene Absenkung der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen um 4,5 Prozent zum 1. April 2026 sehe ich kritisch. Über diese Honorarsätze entscheidet allerdings nicht die Hamburgische Bürgerschaft, sondern die zuständigen Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen auf Bundesebene.
Eine Fällung des alten Baumbestands entlang dieses Abschnitts wird in den bislang veröffentlichten Informationen nicht erwähnt, auch meine Erkundigungen haben dies bestätigt
Ja: Ich würde einen Antrag unterstützen, der – sobald die juristische Grundlage dafür ausreichend gesichert ist – auf Bundesebene ein rechtlich tragfähiges Verfahren nach Art. 21 GG auf den Weg bringt.
Ich kann Ihre Bedenken gegenüber Eingriffen in die private Kommunikation gut nachvollziehen.
Abstimmverhalten
Über Mithat Çapar
Mithat Çapar schreibt über sich selbst:

Mein Name ist Mithat Capar, ich bin 46 Jahre alt und in Hamburg-Ottensen geboren und aufgewachsen. Als Arbeiterkind habe ich den zweiten Bildungsweg genutzt, um meine beruflichen und persönlichen Ziele zu erreichen. Ich lebe mit meiner Familie in Altona.
Seit über 25 Jahren engagiere ich mich leidenschaftlich in der SPD, um die Anliegen der Menschen in unserer Stadt zu vertreten. Altona ist nicht nur mein Zuhause, sondern auch mein Herzstück: ein Bezirk voller Vielfalt, Zusammenhalt und Potenzial. In meiner politischen Arbeit setze ich mich für soziale Gerechtigkeit, bezahlbaren Wohnraum, eine gute Kinderbetreuung und nachhaltige Mobilität ein. Ich möchte, dass alle Generationen in Altona gut und sicher leben können.
Meine politischen Wurzeln liegen in der Basisarbeit, und ich bin überzeugt, dass Politik immer nah an den Menschen sein muss. Ich stehe für einen klaren Dialog, transparente Entscheidungen und den unermüdlichen Einsatz für die Themen, die die Menschen bewegen. Besonders am Herzen liegt mir der Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern, um gemeinsam Lösungen zu finden, die unseren Bezirk und unsere Stadt voranbringen.
Ich freue mich darauf, unsere Stadt gemeinsam weiterzuentwickeln und Altona noch lebenswerter zu machen.


