Da bei uns das Trinkwasser intensiv überwacht wird und deshalb unbedenklich getrunken werden kann, sind solche Geräte für Freunde und Freundinnen von Sprudelwasser sinnvoll. Sie sind ökologisch dann besonders gut, wenn man ein Modell mit Glasflaschen benutzt; da bleibt das Wasser länger sprudelig und es kommt kein Plastik zusätzlich in die Welt. (...)
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(...) Wenn die Werte trotz allem weiter steigen, müssen auch wir uns überlegen, unsere Kläranlagen mit Aktivkohleblockfiltern auszustatten, wie es z.B. in Baden-Württemberg teilweise schon geschehen ist. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, daher ist eine hohe Qualität extrem wichtig. (...)

(...) Die V-Partei³ fordert, die Subventionen für die Massentierhaltung schrittweise abzubauen, bei gleichzeitiger Förderung des Ausstiegs. Des Weiteren keine Genehmigung neuer Betriebe und Anlagen und die Förderung der kleinen und mittleren Familienbetriebe bei der schrittweisen Umstellung auf eine biovegane Landwirtschaft. (...)
(...) Die Debatte zur Privatisierung der Wasserversorgung auf europäischer Ebene ist bereits seit 2013 beendet. Neuerliche Intentionen sind mir nicht bekannt. (...)
(...) In Dresden sind unter dem Dach der Technischen Werke Dresden unterschiedliche städtische Gesellschaften miteinander verzahnt. Gewinne städtischer Gesellschaften werden anderen, nicht kostendeckenden, wie der Dresdner Bäder GmbH zugeführt. (...)