(...) Insgesamt benötigen wir einen grundsätzliches gesellschaftliches Umdenken – statt bei Gesundheit, Bildung und Infrastruktur zu sparen, muss der Staat das Wohl der Mehrheit der Menschen in diesem Land ganz oben auf die Agenda setzen, anstatt weiterhin Politik im Interesse der großen Konzerne zu betreiben. Das Geld dafür müssen wir uns bei denjenigen holen, die genug davon haben – den Millionären, den Milliardären und den großen Unternehmen. (...)
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(...) Zum anderen müssen wir aber auch der Tatsache ins Auge sehen, dass wir in Deutschland gegenwärtig nicht ausreichend qualifizierte Pflegekräfte haben, was zu langen Arbeitstagen und körperlicher und mentaler Überbeanspruchung führt. Dem können wir nur entgegenwirken, wenn wir endlich auf ein modernes punktbasiertes Einwanderungsrecht setzen, welches ausländischen Fachkräften einen Einstieg in Gesellschaft und Arbeitsmarkt bietet. Besonders benötigte Berufsgruppen, wie gerade auch in der Pflege, können so bevorzugt angeworben werden. (...)
(...) Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts sind die Abgeordneten verpflichtet, „vor den Augen der Öffentlichkeit“ die Höhe ihres Einkommens zu bestimmen. Eine von Ihnen vermutete automatische Anhebung der Diäten, etwa gekoppelt an die Einkommensentwicklung, ist nicht erlaubt und findet nicht statt. (...)
(...) Ich bin, obwohl Bundestagsabgeordnete, ein ganz normaler Mensch aus Lüneburg. Ich gehe auf dem Markt oder im Supermarkt einkaufen, ich fahre einen Diesel, der wie der Wagen von Hunderttausenden, vom Dieselskandal betroffen ist, und am Wochenende fahre ich gerne mit dem Rad ins Wendland. Ihre Behauptung, die SPD würde sich von der Lebensrealität der Menschen entfernen, teile ich nicht. (...)
(...) Die Unionsmitglieder finden sich nicht mit Kinderarmut ab. Wir wollen, das alle unsere Kinder die bestmögliche Erziehung, Bildung und Betreuung erhalten – unabhängig von Herkunft und Lebenssituation der Eltern. Wir wollen, dass junge Familien mehr als bisher Wohneigentum für sich und ihre Kinder erwerben können. (...)