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Antwort 17.02.2025 von Sebastian Loest FDP

Ich persönlich halte Arbeit für sinnstiftend, persönlichkeitsbildend und strukturfördernd. Wer arbeitslos ist und ggf. nicht direkt wieder in neue Arbeit zurück findet, soll dementsprechend, schon allein um sich nicht in der Arbeitslosigkeit einzurichten, in begrenztem Umfang gemeinnützig tätig sein, bspw. Reinigungsarbeiten im öffentlichen Raum verrichten oder bei gemeinnützigen Organisationen (Flüchtlingshilfe, Tafeln, Arche, Caritas, etc.) unterstützen. Natürlich immer sofern persönliche oder krankheitsbedingte Gründe dem nicht entgegen stehen.

Frage von Niclas S. • 17.02.2025
Sie sind für Sanktionen für Bürgergeldempfänger?
Portrait von Johannes Waldmann
Antwort 17.02.2025 von Johannes Waldmann SPD

Ja, ich bin für Sanktionen aber nur in sehr begrenzten Maße. Unser Ziel ist es, Menschen in Arbeit zu bringen - nicht sie zu demotivieren oder zu bestrafen.

Tobias Mexner
Antwort 21.02.2025 von Tobias Mexner Volt

Volt strebt mit Grundeinkommen und besserer Weiterbildung eine faire Arbeitsmarktintegration an und lehnt Zwangsmaßnahmen wegen hohen Verwaltungsaufwands ab.

Portrait von René Springer
Antwort 21.02.2025 von René Springer AfD

Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Vorschlag den Weg in die richtige Richtung weisen.

Portrait von Adrian Lund
Antwort ausstehend von Adrian Lund BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN
Portrait von Bärbel Bas
Antwort 20.02.2025 von Bärbel Bas SPD

Die Idee einer Pflicht zur gemeinnützigen Arbeit von Menschen, die Bürgergeld beziehen, wird immer wieder diskutiert – doch sie ist weder zielführend noch praktikabel. In der Praxis scheitert sie an mehreren Punkten: