Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Josephine Ortleb
Antwort 24.06.2019 von Josephine Ortleb SPD

(...) Dass der Minister hierfür „extra-Gelder“ aus dem Bundeshaushalt bekommt und nicht etwa sein Budget des Gesundheitsministeriums dafür nutzt: Der Mehrwert der Studie erschließt sich mir auch nicht. Leider war es Teil eines größeren Kompromisses zu Schwangerschaftsabbrüchen. (...)

Portrait von Annalena Baerbock
Antwort 26.04.2019 von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Auch wir Bündnisgrüne finden die Kostenheranziehung von Pflegekinder in der heutigen Ausgestaltung ungerecht und vor allem demotivierend für junge Menschen auf dem Weg in die Unabhängigkeit. (...)

Copyright: Tobias Koch
Antwort 26.02.2019 von Ralph Brinkhaus CDU

(...) Sie haben Recht – aktuell ist die Lage zu den Ausbildungskosten für Gesundheitsberufe noch sehr uneinheitlich. Während einige Bundesländer mittlerweile die Ausbildungskosten ganz oder teilweise abgeschafft haben, müssen sie in anderen Bundesländern noch von den Auszubildenden selbst getragen werden. (...)

Frage von Bernd H. • 01.02.2019
Frage an Renata Alt von Bernd H. bezüglich Verkehr
Portrait von Renata Alt
Antwort 06.02.2019 von Renata Alt FDP

(...) vielen Dank für Ihr Interesse am Thema! Ich fordere nicht die Ausbildung von Bundeswehrangehörigem nach zivilem Standard, sondern wünsche mir eine Diskussion über die Übertragbarkeit der militärischen Lizenz in eine zivile. (...)

Portrait von Christiane Blömeke
Antwort 21.01.2019 von Christiane Blömeke BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Tatsächlich haben wir als Regierungsfraktionen gemeinsam mit dem Senat eine schnelle Entlastung für die Schülerinnen und Schüler in den drei genannten therapeutischen Gesundheitsfachberufen in Hamburg auf den Weg gebracht. Diese Entscheidung fiel, nachdem im Dezember 2018 klar geworden war, dass Minister Spahn seine Zusage, die Schulgeldfreiheit bundesweit einheitlich umzusetzen, erst in zwei Jahren einhalten würde. So lange können und wollen wir in Hamburg aber nicht warten, denn es geht um die Sicherstellung einer guten Gesundheitsversorgung! (...)