Das Vorhaben der Ampel, jährlich 400.000 neue Wohnungen zu bauen, ist krachend gescheitert.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Ja, UNBEDINGT! Neben Mietendeckel, Enteignung von Wohnungskonzernen und anderen Plänen, trägt ein gemeinnütziger Wohnungssektor zur Lösung der Wohnungskrise bei
Wir brauchen mehr genossenschaftlichen Wohnungsbau, schnelleres Bauen und mehr Unterstützung für Kommunen, die bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Wir müssen gute Rahmenbedingungen für klimaverträgliches, schnelles und möglichst preiswertes Bauen und Umbauen schaffen. Dafür braucht es eine realistische Strategie für mehr Wohnraum.
Wohnen als Grundbedürfnis und Menschenrecht, keine Profite mit Wohnen. Deshalb: Für Mietendeckel und Vergesellschaftung, gegen Leerstand und Zweckentfremdung
Wir setzen nicht auf eine Fehlbelegungsabgabe, sondern auf eine umfassende Wohnraumoffensive, die den Neubau fördert, bestehende Wohnungen besser nutzt und Fehlentwicklungen – wie die von Ihnen geschilderte – durch kluge vertragliche Lösungen vermeidet