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Bayern
Portrait von Cemal Bozoglu
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Cemal Bozoglu
Bündnis 90/Die Grünen
Bayern Wahl 2018
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Cemal Bozoglu
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Abstimmverhalten

Über Cemal Bozoglu

Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Berufliche Qualifikation
Staatlich geprüfter Elektrotechniker
Geburtsjahr
1961

Aktuelle Politische Ziele von Cemal Bozoglu:
Abgeordneter Bayern 2018 - 2023

Täglich werden in Bayern rund 13 Hektar Freiflächen zu Siedlungs-, Gewerbe- und Verkehrsflächen umgewandelt. Das sind etwa 18 Fußballfelder. Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Ein Beispiel für solchen Flächenfraß und eine verkehrte Verkehrspolitik haben wir im Raum Augsburg mit der geplanten Osttangente. Für sie würden ca. 200 Hektar Fläche versiegelt und ein großes Trinkwasser- und Landschaftsschutzgebiet beeinträchtigt. Diese Planung muss ebenso wie die für eine dritte Startbahn im Raum München eingestampft werden.  In Bayern herrscht immer noch die konventionelle Landwirtschaft vor, mit Massentierhaltung und giftiger Düngung. Wir brauchen; eine eindeutige Förderung einer tiergerechten Haltung sowie der biologischen Landwirtschaft, ein Verbot von Glyphosat und anderen Giften. Ich stelle mir ein Bayern vor, wo Geflüchtete willkommen geheißen, ihnen eine Bleibe und Sicherheit gegeben werden und in dem wir als eine Gemeinschaft zusammenwachsen. Dies beginnt mit einer menschenwürdigen Unterbringung und Ausländerbehörden, denen das Wohl der Geflüchteten am Herzen liegt statt die nächste Fahrt zum Flughafen. Geflüchtete müssen als Bürgerinnen und Bürger nicht nur toleriert, sondern auch akzeptiert werden. Anstatt einer unsäglichen Diskussion um die Leitkultur, müssen wir vielmehr eine Basis für ein gemeinsames Leben schaffen.  Wir brauchen eine Verkehrswende, spätestens nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts sind die Kommunen gezwungen, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Es darf aber nicht sein, dass man den Kommunen den Schwarzen Peter zuschiebt und mit den Problemen alleine lässt. Die bayerische Landespolitik basiert bezüglich der Mobilität immer noch auf der Verbrennung fossiler Brennstoffe. So darf es nicht weitergehen! Die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Öffentlicher Nah- und Fernverkehr, Radverkehr sowie die Fußgänger müssen eindeutig Vorrang bekommen und die Elektromobilität gefördert werden.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bayern 2018 - 2023
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Schwaben
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Augsburg-Stadt-West
Wahlliste
Schwaben
Listenposition
10

Politische Ziele

Täglich werden in Bayern rund 13 Hektar Freiflächen zu Siedlungs-, Gewerbe- und Verkehrsflächen umgewandelt. Das sind etwa 18 Fußballfelder. Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Ein Beispiel für solchen Flächenfraß und eine verkehrte Verkehrspolitik haben wir im Raum Augsburg mit der geplanten Osttangente. Für sie würden ca. 200 Hektar Fläche versiegelt und ein großes Trinkwasser- und Landschaftsschutzgebiet beeinträchtigt. Diese Planung muss ebenso wie die für eine dritte Startbahn im Raum München eingestampft werden.  In Bayern herrscht immer noch die konventionelle Landwirtschaft vor, mit Massentierhaltung und giftiger Düngung. Wir brauchen; eine eindeutige Förderung einer tiergerechten Haltung sowie der biologischen Landwirtschaft, ein Verbot von Glyphosat und anderen Giften. Ich stelle mir ein Bayern vor, wo Geflüchtete willkommen geheißen, ihnen eine Bleibe und Sicherheit gegeben werden und in dem wir als eine Gemeinschaft zusammenwachsen. Dies beginnt mit einer menschenwürdigen Unterbringung und Ausländerbehörden, denen das Wohl der Geflüchteten am Herzen liegt statt die nächste Fahrt zum Flughafen. Geflüchtete müssen als Bürgerinnen und Bürger nicht nur toleriert, sondern auch akzeptiert werden. Anstatt einer unsäglichen Diskussion um die Leitkultur, müssen wir vielmehr eine Basis für ein gemeinsames Leben schaffen.  Wir brauchen eine Verkehrswende, spätestens nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts sind die Kommunen gezwungen, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Es darf aber nicht sein, dass man den Kommunen den Schwarzen Peter zuschiebt und mit den Problemen alleine lässt. Die bayerische Landespolitik basiert bezüglich der Mobilität immer noch auf der Verbrennung fossiler Brennstoffe. So darf es nicht weitergehen! Die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Öffentlicher Nah- und Fernverkehr, Radverkehr sowie die Fußgänger müssen eindeutig Vorrang bekommen und die Elektromobilität gefördert werden.

Kandidat Bayern Wahl 2018

Angetreten für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreis: Augsburg-Stadt-West
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Augsburg-Stadt-West
Wahlkreisergebnis
22,18 %
Wahlliste
Schwaben
Listenposition
10

Politische Ziele

Täglich werden in Bayern rund 13 Hektar Freiflächen zu Siedlungs-, Gewerbe- und Verkehrsflächen umgewandelt. Das sind etwa 18 Fußballfelder. Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Ein Beispiel für solchen Flächenfraß und eine verkehrte Verkehrspolitik haben wir im Raum Augsburg mit der geplanten Osttangente. Für sie würden ca. 200 Hektar Fläche versiegelt und ein großes Trinkwasser- und Landschaftsschutzgebiet beeinträchtigt. Diese Planung muss ebenso wie die für eine dritte Startbahn im Raum München eingestampft werden.  In Bayern herrscht immer noch die konventionelle Landwirtschaft vor, mit Massentierhaltung und giftiger Düngung. Wir brauchen; eine eindeutige Förderung einer tiergerechten Haltung sowie der biologischen Landwirtschaft, ein Verbot von Glyphosat und anderen Giften. Ich stelle mir ein Bayern vor, wo Geflüchtete willkommen geheißen, ihnen eine Bleibe und Sicherheit gegeben werden und in dem wir als eine Gemeinschaft zusammenwachsen. Dies beginnt mit einer menschenwürdigen Unterbringung und Ausländerbehörden, denen das Wohl der Geflüchteten am Herzen liegt statt die nächste Fahrt zum Flughafen. Geflüchtete müssen als Bürgerinnen und Bürger nicht nur toleriert, sondern auch akzeptiert werden. Anstatt einer unsäglichen Diskussion um die Leitkultur, müssen wir vielmehr eine Basis für ein gemeinsames Leben schaffen.  Wir brauchen eine Verkehrswende, spätestens nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts sind die Kommunen gezwungen, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Es darf aber nicht sein, dass man den Kommunen den Schwarzen Peter zuschiebt und mit den Problemen alleine lässt. Die bayerische Landespolitik basiert bezüglich der Mobilität immer noch auf der Verbrennung fossiler Brennstoffe. So darf es nicht weitergehen! Die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Öffentlicher Nah- und Fernverkehr, Radverkehr sowie die Fußgänger müssen eindeutig Vorrang bekommen und die Elektromobilität gefördert werden.

Kandidat Bayern Wahl 2013

Angetreten für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreisergebnis
10,40 %
Wahlliste
Wahlkreisliste Schwaben
Listenposition
7